A counterpart of Occam's razor in pure and applied mathematics. Semantic uses (Q1130505)
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scientific article; zbMATH DE number 3176031
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | A counterpart of Occam's razor in pure and applied mathematics. Semantic uses |
scientific article; zbMATH DE number 3176031 |
Statements
A counterpart of Occam's razor in pure and applied mathematics. Semantic uses (English)
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1961
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Als Gegenstück zu ,,Occam's Klinge'', die alles auf das wesentliche zurückschneiden will, betrachtet Verf. die Notwendigkeit, der ,,x-omanie'' der klassischen Mathematik, d. h. der Bequemlichkeit, begrifflich verschiedene Dinge mit demselben Buchstaben zu bezeichnen, Einhalt zu gebieten. Mengers ,,Kamm'' hierzu besteht aus 6 Bezeichnungsregeln, die gestatten, Funktionen, Fluenten, Zahlen, Variablen und Unbestimmte auseinanderzuhalten, ferner in der Verwendung bestimmter Zeichen für die Identität \(x\to x\) und die Selektoren \((x, y) \to x\), usw. Der damit verbundene pädagogische und typographische Mehraufwand mache sich bezahlt mit der Klarheit der Symbole und Formulierungen und einen gewissen Automatismus der Bezeichnungen, der auch für Rechenmaschinen von Nutzen sein könne.
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