Mathematics à la philosophy -- philosophy à la mathematics: A historical overwiev. (Q1181036)
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scientific article; zbMATH DE number 27553
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Mathematics à la philosophy -- philosophy à la mathematics: A historical overwiev. |
scientific article; zbMATH DE number 27553 |
Statements
Mathematics à la philosophy -- philosophy à la mathematics: A historical overwiev. (English)
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27 June 1992
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Am Beispiel von 8 Gelehrten wird das alte Problem des Verhältnisses von Philosophie und Mathematik behandelt. 1. Die Ideenlehre von Plato und deren Auswirkung auf die Entwicklung der Mathematik wird sorgfältig und ausführlich dargelegt. 2. Für Cusanus steht die Mathematik im Dienste einer Annäherung zu Gott. Seine Methode besteht in der Koinzidenz der Gegensätze. 3. Leibniz reorganisierte die Wissenschaften und führte u.a. den Begriff der Qualität ein. 4. Für Kant kommt nur der Mathematik Wissenschaftlichkeit zu und Philosophie ist ein Herumtappen. 5. Während überreiche Literatur zu Kant vorhanden ist, fließt diese bei Hegel spärlicher. Es tritt die Trennung auf: Verstand -- Begriff. Einfluß der Infinitesimalrechnung von Cauchy. 6. Schopenhauers Ansicht tritt deutlich zutage in seinem bekannten Beweis des pythagoräischen Lehrsatzes. Ein großer zeitlicher Sprung führt zu Hermann Weyl. Beginnend mit einer Arbeit von 1910 befaßte sich dieser mit dem Verhältnis von Mathematik und Philosophie in der Auseinandersetzung mit Hilbert und Brouwer und bleibt zwischen Formalismus und Intuitionismus stehen. 8. M. Heidegger: Sein Werk ``Sein und Zeit'' ist zu beachten, ferner die Bestrebungen zu einer Ontologie der Mathematik und der Versuch, den Begriff der Mathematik anhand antiker Quellen zu klären. --- Der Verf. begleitet und stützt seine Darlegungen mit ausführlichen Zitaten aus den Originalschriften.
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Plato
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Cusanus
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Kant
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Hegel
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Cauchy
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Schopenhauer
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Weyl
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Hilbert
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Brouwer
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Heidegger
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0.89949656
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0.8858958
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0.88039196
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