Eduard Heine. Mitteldeutsche Lebensbilder, Bd. III: Lebensbilder des 18. und 19. Jahrhunderts. (Q1436867)
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scientific article; zbMATH DE number 2575102
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Eduard Heine. Mitteldeutsche Lebensbilder, Bd. III: Lebensbilder des 18. und 19. Jahrhunderts. |
scientific article; zbMATH DE number 2575102 |
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Eduard Heine. Mitteldeutsche Lebensbilder, Bd. III: Lebensbilder des 18. und 19. Jahrhunderts. (English)
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1928
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Verf. schildert zunächst den Lebenslauf des Mathematikers \textit{Heinrich Eduard Heine}: Heine wurde am 16. 3. 1821 in Berlin geboren studierte in Berlin und Göttingen, promovierte 1842 in Berlin und habilitierte sich 1844 in Bonn wo er 1848 zum Extra ordinarius befördert wurde. Von 1856 bis zu seinem Tode (21. 10. 1881) lehrte Heine als ordentlicher Professor an der Universität Halle, die während seiner Wirksamkeit ein bedeutendes mathematisches Zentrum bildete; \textit{Carl Neumann, Roch, H. A. Schwarz, Johannes Thomas} und \textit{Georg Cantor} gehörten damals als Privatdozenten oder Extraordinarien dem Lehrkörper der Universität Halle an. In dem zwei Teil des Aufsatzes werden die wissenschaftlichen Leistungen Heines in großen Zügen charakterisiert. Dem ``Handbuch der Kugelfunktionen'' (1. Aufl. 1861; 2. Aufl. 1878, 1881) wird eine besonders eingehende Würdigung gewidmet.
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