Über einen Zusammenhang zwischen quantenmechanischer Unscharfe und Struktur der Elementarteilchen und eine hierauf begründete Berechnung der Massen von Proton und Elektron. (Q1437257)
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scientific article; zbMATH DE number 2571695
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Über einen Zusammenhang zwischen quantenmechanischer Unscharfe und Struktur der Elementarteilchen und eine hierauf begründete Berechnung der Massen von Proton und Elektron. |
scientific article; zbMATH DE number 2571695 |
Statements
Über einen Zusammenhang zwischen quantenmechanischer Unscharfe und Struktur der Elementarteilchen und eine hierauf begründete Berechnung der Massen von Proton und Elektron. (English)
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1929
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Das wesentliche Resultat dieser Arbeit ist, daß man für die Größenordnung des Massenverhältnisses \(\mu\) von Proton und Elektron aus den Dimensionsgleichungen \[ \begin{gathered} r_P + r_E = \dfrac{c}{\nu}, \tag{1} \\ \dfrac{e^2}{r_P} + \dfrac{e^2}{r_E} = h\nu, \tag{2} \\ \mu = \dfrac{r_E}{r_P} \tag{3} \end{gathered} \] (\(r_P, r_E\) Radius des Protons bzw. Elektrons) durch Elimination die Gleichung \[ \mu +\dfrac{1}{\mu} +2 = \dfrac{hc}{e^2} \] erhält, mit der Wurzel 1723 gegenüber 1838 experimentell. (1) kann man dahin deuten daß bei der Zustrahlung die Summe der Radien gleich der Wellenlänge des entstehenden Lichtquants ist, (2) dahin, daß die elektrostatisch gedachte Energie der Partikel in die Energie des Lichtquants übergeht, und (3) folgt aus der relativistischen Beziehung \(\dfrac{e^2}{r} = mc^2\). Durch geeignete Annahmen über die Ladungsverteilung kann man \(\mu\) auf den experimentellen Wert bringen. Der Verf. sucht ferner auch das Verhältnis des Radius \(r\) zum Gravitationsradius \(\dfrac{2mG}{c^2}\) (\(G = \) Gravitationskonstante), das von der Ordnung \(10^{38}\) ist, verständlich zu machen.
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