Berechnung der Fließgrenze von Mischkristallen auf Grund der Plastizitätsbedingung für Einkristalle. (Q1438665)
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scientific article; zbMATH DE number 2574220
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Berechnung der Fließgrenze von Mischkristallen auf Grund der Plastizitätsbedingung für Einkristalle. |
scientific article; zbMATH DE number 2574220 |
Statements
Berechnung der Fließgrenze von Mischkristallen auf Grund der Plastizitätsbedingung für Einkristalle. (English)
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1929
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Die Fließgrenze in Mischkristallen wird berechnet unter den folgenden Annahmen: Der Körper sei quasiisotrop, d.~h. er bestehe aus vielen im Verhältnis zum ganzen Körper kleinen Kristallen. Diese Kristalle seien ferner in Bezug auf Orientierung, Größe und Anordnung im Sinne der Wahrscheinlichkeitsrechnung ideal ungeordnet. Für jeden einzelnen Kristall sei entweder der Spannungs- oder der Deformationstensor im ganzen Körper derselbe; im Falle homogener Deformationen bedeutet dies, daß in jedem Kristall derselbe Spannungs- bezw. Deformationszustand herrschen soll. Die Fließgrenze für den einzelnen Kristall wird als eine quadratische Form der drei Hauptspannungen angesetzt, die gewissen Forderungen unterliegt. Die Berechnung der Fließgrenze wird ausgeführt für das reguläre, hexagonale und trikline System. Zum Schluß erfolgt die Berechnung der elastischen Konstanten des quasiisotropen Körpers aus denjenigen des Einkristalls.
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