The pure archimedean polytopes in six and seven dimensions. (Q1442076)
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scientific article; zbMATH DE number 2577961
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | The pure archimedean polytopes in six and seven dimensions. |
scientific article; zbMATH DE number 2577961 |
Statements
The pure archimedean polytopes in six and seven dimensions. (English)
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1928
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Als Archimedischer Körper in drei Dimensionen wird ein Polyeder definiert, dessen Seitenflächen reguläre Polygone von zwei oder mehr verschiedenen Arten, und dessen Ecken kongruent sind. Ein Polytop wird ``rein Archimedisch'' genannt, wenn seine Begrenzungszellen regulär und von zweierlei Art sind, und wenn die ``Eckenfigur'', bestehend aus den Endpunkten der von einer Ecke ausgehenden Kanten, rein Archimedisch ist. In vier Dimensionen gibt es zwei solche Polytope, in fünf nur eines, das hier mit \((PA)_5\) bezeichnet wird. Ausgehend von einem gewissen Punktgitter im achtdimensionalen Raum gelangt Verf. absteigend in einfacher Weise zu den rein Archimedischen Polytopen \((PA)_8\), \((PA)_7\), \((PA)_6\) und \((PA)_5\) in den Räumen von acht bis fünf Dimensionen. Nach eingehender Untersuchung des Aufbaus von \((PA)_6\) und Aufstellung seines ``vollständigen Symbols'' (\textit{Baker}, Principles of geometry IV (1925), p. 104; F. d. M. 51) wird sodann der von \textit{Schoute} (1910; F. d. M. 41, 631 (JFM 41.0631.*)) gefundene Zusammenhang dieses Polytops mit der Figur der 27 Geraden einer Fläche dritter Ordnung in neuer, vollständiger Weise hergestellt. Anschließend daran wird noch gezeigt, daß\ auch das Polytop \((PA)_7\), welches 28 Paare von Gegenecken besitzt, in ähnlicher Weise durch die Figur der 28 Doppeltangenten einer ebenen Kurve vierter Ordnung interpretiert werden kann. (V 5 C.)
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