Sur la condition des travaux virtuels. (Q1442926)
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scientific article; zbMATH DE number 2578925
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Sur la condition des travaux virtuels. |
scientific article; zbMATH DE number 2578925 |
Statements
Sur la condition des travaux virtuels. (English)
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1928
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Verf. glaubt dem Prinzip der virtuellen Arbeiten, um es zu einem notwendigen und hinreichenden Prinzip zu machen, die schärfere Form geben zu müssen: Läß\ t man den Reaktionskräften jede Willkür, deren sie a priori fähig sind, so verschwindet ihre virtuelle Arbeit identisch für die zulässigen virtuellen Verschiebungen, aber auch nur identisch für solche. Zusatz des Verf. sind Anfang und Ende. Nach Ansicht des Referenten ist der Anfang selbstverständlich, das Beispiel, das die Notwendigkeit des Endes dartun soll, verfehlt. Es handelt sich um einen Körper, der längs eines scharfen Kreises längs eines Zylinders geführt wird und sich also nur längs des Zylinders verschieben und um ihn drehen kann, während noch mehr Gleichgewichtsbedingungen erfüllt sein müssen, als diesen beiden virtuellen Verschiebungen entspricht. Aber im unendlich Kleinen, und die virtuellen Verschiebungen sind unendlich klein zu nehmen, kann der Körper noch mehr Bewegungen ausführen. Verfasser wendet das Prinzip der virtuellen Arbeiten nicht richtig an. Es handelt sich prinzipiell um denselben Fall wie bei den wackeligen Fachwerken.
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