Zur Quantentheorie der homöopolaren Valenzzahlen. (Q1443734)
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scientific article; zbMATH DE number 2579795
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Zur Quantentheorie der homöopolaren Valenzzahlen. |
scientific article; zbMATH DE number 2579795 |
Statements
Zur Quantentheorie der homöopolaren Valenzzahlen. (English)
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1928
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Die homöopolare Valenz bei Verbindung zweier neutraler Atome (im Gegensatz zur heteropolaren bei Ionen) kommt dadurch zustande, daß\ zur quasicoulombschen Anziehung der beiden \textit{Schrödinger}schen Ledungswolken noch die Austauschenergie wegen der Gleichheit der Elektronen hinzukommt, die je nach der Symmetrie der angeregten Zustände Abstoßung oder Anziehung ergibt. Letzteres und damit Molekülbildung ist nur durch Elektronenspin und \textit{Pauli}prinzip möglich. Die Theorie ist qualitativ mit der Erfahrung in Übereinstimmung. (Vgl. \textit{W. Heitler}, Z. f. Physik 47 (1928), 835-858; F. d. M. 54, 979.)
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