Über homöoplanatische Abbildung in optischen Systemen. (Q1446347)
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scientific article; zbMATH DE number 2583783
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Über homöoplanatische Abbildung in optischen Systemen. |
scientific article; zbMATH DE number 2583783 |
Statements
Über homöoplanatische Abbildung in optischen Systemen. (English)
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1927
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Es werden zunächst die Begriffe homöoplanatische Abbildung, aplanatische Abbildung, Isoplanasie-Bedingung klar formuliert. Als homöoplanatische Abbildung wird eine Abbildung bezeichnet, bei der eine \textit{endliche} Fläche durch Bündel \textit{endlicher} Apertur gleichmäßig gut abgebildet wird. Die behandelte Fragestellung ist die nach dem objekt- und bildseitigen Verlauf der zugehörigen Strahlen. Wesentlich für die homöoplanatische Abbildung ist die Forderung, daß jedem Punkt der betrachteten endlichen Fläche eine rotationssymmetrische Bildkaustik entspricht. Die Bedingung hierfür wird formelmäßig angegeben. Sie enthält als Spezialfall die \textit{Staeble- Lihotzky}sche Isoplanasiebedingung sowie die Kosinusrelation. Außerdem ist sie integrierbar. Bei Gültigkeit der Homöoplanasiebedingung können die zu der betrachteten endlichen Objektfläche gehörigen Bildkaustiken alle auseinander konstruiert werden.
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