Eine invariante Formulierung des Newtonschen Gravitationsgesetzes und des Grenzüberganges vom Einsteinschen zum Newtonschen Gesetz. (Q1446818)

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scientific article; zbMATH DE number 2584344
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English
Eine invariante Formulierung des Newtonschen Gravitationsgesetzes und des Grenzüberganges vom Einsteinschen zum Newtonschen Gesetz.
scientific article; zbMATH DE number 2584344

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    Eine invariante Formulierung des Newtonschen Gravitationsgesetzes und des Grenzüberganges vom Einsteinschen zum Newtonschen Gesetz. (English)
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    1927
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    Der Grenzübergang vom Einsteinschen zum Newtonschen Gravitationsgesetz läßt sich, befriedigender gestalten, wenn man zuvor das Newtonsche Gesetz ebenfalls invariant gegenüber raum-zeitlichen Transformationen formulieren kann. Verf. spaltet dazu das Newtonsche Gesetz in drei Teile, von denen sich zwei ohne weiteres als identisch mit den entsprechenden Anteilen bei Einstein herausstellen, so daß nur noch ein Bestand teil, nämlich die Ableitung der Feldstärke aus einem Potential, invariant zu fassen ist. Dies gelingt verhältnismäßig einfach (wenn auch nicht notwendig eindeutig) und ermöglicht, den Übergang Einstein-Newton sowohl in invarianter Form, wie auch in einem ausgezeichneten Koordinatensystem rasch zu vollziehen.
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