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Wechselwirkung neutraler Atome und homöopolare Bindung nach der Quantenmechanik. - MaRDI portal

Wechselwirkung neutraler Atome und homöopolare Bindung nach der Quantenmechanik. (Q1446978)

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scientific article; zbMATH DE number 2584527
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English
Wechselwirkung neutraler Atome und homöopolare Bindung nach der Quantenmechanik.
scientific article; zbMATH DE number 2584527

    Statements

    Wechselwirkung neutraler Atome und homöopolare Bindung nach der Quantenmechanik. (English)
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    1927
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    Am Beispiele zweier neutraler Wasserstoffatome wird gezeigt, daß die konsequente Anwendung der \textit{Schrödinger}schen Theorie ohne weiteres die bisher schwer zu verstehende ``homöopolare'' Bindungsenergie von \(H_2\) zu liefern vermag; und zwar ergeben sich die homöopolaren Effekte als Ausdruck jener charakteristischen \textit{Resonanzerscheinung} der de Broglieschen Wellen, welche auf der absoluten \textit{Gleichartigkeit} der Elektronen beruht (W. Heisenberg; Z. f. Physik 38 (1926), 411-426; F. d. M. 52). Man erhält ähnlich wie bei zwei gekoppelten gleichfrequenten mechanischen Systemen zwei Hauptschwingungen, denen zwei verschiedene Reaktionsweisen der beiden \(H\)-Atome korrespondieren. Von diesen ist nur die eine als Molekülbindung anzusprechen und führt annähernd zu den gemessenen Daten für Dissoziationsenergie, Kernabstand und Kernschwingungsfrequenz von \(H_2\); die andere Reaktionsweise liefert in jeder Entfernung der beiden Atome Abstoßung. Bei der analogen Behandlung der Wechselwirkung zweier \(He\)-Atome im Grundzustand ergibt die Anwendung der Quantenmechanik zunächst drei verschiedene Reaktionsweisen. Zwei von diesen würden Anziehung zwischen \(He\)-Atomen bedeuten. Diese sind aber auf Grund des Pauli-Prinzips (Z. f. Physik 31 (1925), 765-783; F. d. M. 51) auszuschließen. Es bleibt nur eine einzige Reaktionsweise zulässig, welche in erster Näherung Abstoßung zeigt.
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