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Remarques sur l'intervention d'une viscosité évanescente dans quelques problèmes d'hydrodynamique. - MaRDI portal

Remarques sur l'intervention d'une viscosité évanescente dans quelques problèmes d'hydrodynamique. (Q1451833)

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scientific article; zbMATH DE number 2588859
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Remarques sur l'intervention d'une viscosité évanescente dans quelques problèmes d'hydrodynamique.
scientific article; zbMATH DE number 2588859

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    Remarques sur l'intervention d'une viscosité évanescente dans quelques problèmes d'hydrodynamique. (English)
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    1926
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    Bekanntlich kann man an das Verhalten wirklicher Flüssigkeiten in der Nähe fester Körper bei hohen \textit{Reynolds}schen Zahlen in der Weise herankommen, daß man von der Theorie zäher Flüssigkeiten ausgeht und den Grenzübergang Zähigkeit \(\to 0\) durchführt. Die erste Anregung zu dieser Betrachtungsweise, die außer der \textit{Prandtl}schen Grenzschichttheorie auch einigen Untersuchungen von \textit{Duhem} und von \textit{Oseen} zugrunde liegt, wird vom Verf. \textit{Brillouin} zugeschrieben ( Questions d'hydrodynamique, Paris 1891). In der vorliegenden Arbeit werden einige bereits bekannte, hauptsächlich von \textit{Duhem} (Recherches sur l'hydrodynamique (1903; F. d. M. 34, 747 (JFM 34.0747.*)), Teil IV und V) stammende Beispiele dieser Betrachtungsweise wieder aufgegriffen, um bis in ihre letzten Konsequenzen durchgeführt zu werden. Der erste Teil der Arbeit bezieht sich auf stationäre, der zweite auf zeitlich veränderliche Strömungen. -- Die Schlußfolgerungen des ersten Teils lauten im wesentlichen: ``Indem man die Zähigkeit gegen 0 konvergieren läßt bei der stationären Bewegung einer zähen Flüssigkeit, vorausgesetzt, daß eine solche möglich sei, erhält man auch für die \(\ll\)Grenzflüssigkeit\(\gg\) eine stationäre Strömung. Diese Lösung kann sich von der für ideale Flüssigkeiten geltenden entsprechenden klassischen Lösung wesentlich unterscheiden.'' Das Ergebnis des Grenzüberganges kann indessen unter Umständen eine physikalisch unmögliche, weil durch keinerlei nichtstationäre Vorgänge aus einem Anfangszustand herstellbare Bewegung sein. Auch der zweite Teil setzt sich mit einer analogen Problematik auseinander; seine Ergebnisse sind viel verwickelter.
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