Wave resistance: Some cases of unsymmetrical forms. (Q1451862)
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scientific article; zbMATH DE number 2588886
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Wave resistance: Some cases of unsymmetrical forms. |
scientific article; zbMATH DE number 2588886 |
Statements
Wave resistance: Some cases of unsymmetrical forms. (English)
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1926
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Bei den Kurven, die die Variation des Wellenwiderstandes eines Schiffskörpers mit der Geschwindigkeit angeben, ist von besonderem Interesse das Auftreten von Schwingungen um eine mittlere Kurve, die entstanden gedacht werden können durch Interferenz zwischen den Wellen, die durch die vorderen und rückwärtigen Teile des Schiffskörpers erzeugt werden. Der Vergleich zwischen den theoretisch und den experimentell ermittelten Werten zeigt, daß jene viel größer sind als diese. Es scheint ziemlich sicher, daß diese Abweichung durch die Flüssigkeitsreibung bedingt ist, und zwar ist der Einfluß derart, daß die rückwärtigen Teile weniger wirksam sind bei der Erzeugung der Wellen als die vorderen. Man kann sich dies als eine Art Hautwirkung vorstellen, die die relative Geschwindigkeit des Schiffskörpers gegenüber dem umgebenden Wasser vermindert, wenn man vom vorderen zum rückwärtigen Ende geht; dies kommt auf eine Glättung der Kurven der rückwärtigen Teile hinaus. Um den Einfluß der Gestalt klarzustellen, werden in dieser Arbeit zwei zunächst ganz in die Flüssigkeit eingetauchte Drehkörper betrachtet, von denen der eine bezüglich der Mittelebene symmetrisch ist und der zweite nach rückwärts in eine scharfe Spitze ausläuft. Es ergibt sich, daß die oszillierenden Glieder im zweiten Falle von niedrigerer Ordnung sind als im ersten, so daß durch das zugeschärfte Ende eine Verminderung des Wellenwiderstandes eintritt. Ein ähnliches Ergebnis wird auch für zylindrische Körper, deren Erzeugende senkrecht zur Bewegungsrichtung liegen, gefunden.
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