Die Konstitution der chemischen Atome. Mechanische Theorien in Physik und Chemie. (Q1452104)
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scientific article; zbMATH DE number 2589093
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Die Konstitution der chemischen Atome. Mechanische Theorien in Physik und Chemie. |
scientific article; zbMATH DE number 2589093 |
Statements
Die Konstitution der chemischen Atome. Mechanische Theorien in Physik und Chemie. (English)
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1926
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Aus der Einleitung: ``Dieses kleine Werk veröffentliche ich in der Hoffnung, daß es weiteren Kreisen verständlich sein wird, nicht bloß denen, die mit der höheren Mathematik wohlvertraut sind.'' ``Die Berechtigung des Namens `Atom' ist schon lange verlorengegangen; im besonderen haben die Arbeiten von \textit{Rutherford} und die Theorien von \textit{Bohr} der Hypothese Geltung verschafft, daß jedes Atom eine Art Sonnensystem ist, bestehend aus einem positiv elektrischen Kern, um den negativ elektrische Teilchen Umläufe ausführen, wie die Planeten um die Sonne. Ich gehe nur etwas weiter und frage: Nehmen wir an, daß jedes Atom aus einer Anzahl von Teilchen der Materie besteht, von denen die einen die Erscheinungen der allgemeinen Massenanziehung (Gravitation), andere die Erscheinungen von positiv elektrischen Teilchen, schließlieh noch andere die Erscheinungen von negativ elektrischen Teilchen nach außen hin zeigen, wie muß sich das Atom aus diesen Teilchen zusammensetzen, welche scheinbaren Fernkräfte müssen vorhanden sein, um das Atom zusammenzuhalten und nach außen hin die Eigenschaften des Atoms darzustellen, und wie kann man schließlich diese scheinbaren Fernkräfte mechanisch erklären?'' ``Ich brauche kaum hinzuzufügen, daß dabei gravitierende, positiv elektrische und negativ elektrische Teilchen immer Teilchen derselben Materie sind; ein Unterschied verschieden in Erscheinung tretender Teilchen kann nur durch ihre räumliche Anordnung und Bewegung, vor allem durch ihre Schwingungszustände bedingt werden.'' Aus dem Inhaltsverzeichnis: I. Die einfachsten scheinbaren Fernkräfte, Gravitation und elektrostatische Wechselwirkung. Können diese die chemischen Atome zusammenhalten? II. Über Wirksamkeitszonen scheinbarer Fernkräfte. III. Über scheinbare Fernkräfte, welche innerhalb der Atome das Übergewicht über die Newtonschen und Coulombschen Kräfte haben können. IV. Die Bedingungen für stabile Konstellationen. V. Das Wasserstoff-Ion, das Wasserstoff-Atom und das Helium-Atom. VI. Die Ionen Lithium, Beryllium, Bor, Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Fluor und das Neon-Atom. \(\cdots\). XIII. Die Atome mit hohen Atomgewichten. XIV. Ordnungszahl und Röntgenspektra. XV. Wertigkeit. XVI. Einige Periodizitäten und das natürliche System der chemischen Elemente. XVII. Der Verlauf der charakteristischen Zahl \(\varepsilon\) und die Zentrifugalkraft der negativen Teilchen. XVIII. Pulsationen als Ursache der einfachsten scheinbaren Fernkräfte (Newtonsche, Coulombsche Kräfte; scheinbare Fernkräfte, welche die Atome zusammenhalten). XIX. Die Pulsationen der elektrischen Teilchen; das Prinzip der Individualität. \(\cdots\). XXIV. Die elektromagnetische Lichttheorie und die Schwingungen der sichtbaren Spektra. XXV. Strahlung und Absorption (Stellungnahme zur Planckschen Quantentheorie). XXVI. Stellungnahme zur Einsteinschen Relativitätstheorie. Besprechung: J. A. Crowther, Nature 118, 365-366.
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