Zur Einsteinschen Gastheorie. (Q1452369)

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scientific article; zbMATH DE number 2589399
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English
Zur Einsteinschen Gastheorie.
scientific article; zbMATH DE number 2589399

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    Zur Einsteinschen Gastheorie. (English)
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    1926
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    Aus der älteren Quantentheorie wird als Annahme übernommen, daß jedes der Moleküle eine diskrete unendliche Zahl von Energiewerten annehmen kann. Diese Energiewerte, durch \(h\) dividiert, werden als die Grundfrequenzen einer unendlichen Anzahl von Oszillatoren angesehen, deren Energiezustände ganzzahlige Vielfache der Grundenergie sein sollen. Ein solches System von Oszillatoren unterwirft Verf. dem statistischen Verfahren von \textit{Planck}, das in voller Analogie zur Statistik der Hohlraumstrahlung durchgeführt werden kann, mit dem einzigen Unterschied, daß der Konstanz der endlichen Molekülzahl Rechnung getragen werden muß. Diese Nebenbedingung sorgt dafür, daß nicht das \textit{Planck}sche Ergebnis, sondern ein etwas modifiziertes, eben gerade der charakteristische Ausdruck des \textit{Einstein}schen Gasgesetzes, erhalten wird. Es zeigt sich also, daß eine Abbildung des Gases auf harmonische Oszillatoren, die der klassischen Abzählweise unterzogen werden, äquivalent ist der \textit{Bose}schen Statistik, angewandt auf Moleküle als Individuen der Abzählung.
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