The elimination of the nodes in quantum mechanics. (Q1452480)
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scientific article; zbMATH DE number 2589503
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | The elimination of the nodes in quantum mechanics. |
scientific article; zbMATH DE number 2589503 |
Statements
The elimination of the nodes in quantum mechanics. (English)
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1926
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Die Gesetze der Quantenmechanik, wie sie Verf. in der vorstehend besprochenen Arbeit aufgestellt hat, werden auf das Problem mehrerer Elektronen in einem nahezu zentralen Kraftfeld angewendet. Dieses Problem erfordert den Übergang zu Koordinaten, die der Fragestellung angepaßt sind, und er erfolgt durch eine Kontakttransformation, die dem Koordinatenwechsel in der klassischen Theorie entspricht, der als Elimination der Knoten bezeichnet wird. Während in der klassischen Theorie unter den neuen Koordinaten der Gesamtdrehimpuls und die Drehimpulse der einzelnen Elektronen auftreten, erscheinen hier Größen, die mit den entsprechenden quantentheoretischen Verallgemeinerungen zwar eng zusammenhängen, nicht aber ihnen genau gleich sind. Die Theorie liefert die richtigen Grenzwerte für die Resultante zweier Drehimpulse und führt zur \textit{Landé}schen \(g\)-Formel, wenn man sie auf ein Atom in einem schwachen Magnetfeld anwendet und dabei auf die gewöhnliche magnetische Anomalie des Kerns Rücksicht nimmt. Die aus dieser Theorie zu errechnenden Intensitäten der Linien eines Multipletts und seiner Komponenten stimmen mit den experimentellen Ergebnissen von \textit{Kronig} und anderen überein.
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