Über die statistische Entropiedefinition. (Q1453929)

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scientific article; zbMATH DE number 2592310
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English
Über die statistische Entropiedefinition.
scientific article; zbMATH DE number 2592310

    Statements

    Über die statistische Entropiedefinition. (English)
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    1925
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    Verf. definiert als Entropie \(S = k \log P\), wo \(P\) die endliche Zahl der verschiedenen stationären Zustände darstellt, welche das System bei der Energie \(E\) annehmen kann. Bei der Anwendung dieser Definition ist zu unterscheiden, ob das System aus einer großen Zahl unabhängiger, gleichartiger Elemente besteht oder nicht. Im ersteren Fall zeigt das Energieverteilungsgesetz verschiedenen Charakter, je nachdem ein Element einen oder mehrere Freiheitsgrade besitzt. Ein typisches Beispiel für den zweiten Fall ist ein Gas, dessen Moleküle nach Ansicht des Verf. wegen der Wirkungen bei den Zusammenstößen nicht als unabhängig gelten können. Der Rollentausch der Moleküle ist (im Gegensatz zur Meinung von \textit{E. Schrödinger}, vgl. vorstehendes Referat) dadurch begründet, daß die Moleküle infolge ihrer Bewegung ihre Plätze tauschen können. (VII 1, VII 3.)
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