On a quantum theoretic interpretation of kinematic and mechanical relations (Q1456600)
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scientific article; zbMATH DE number 2594436
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | On a quantum theoretic interpretation of kinematic and mechanical relations |
scientific article; zbMATH DE number 2594436 |
Statements
On a quantum theoretic interpretation of kinematic and mechanical relations (English)
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1925
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In dieser grundlegenden Arbeit wird die neue Quantenmechanik entwickelt. Der leitende Gedanke ist, nur mit prinzipiell beobachtbaren Größen, wie Energie, Intensität und Frequenz des ausgestrahlten Lichtes, dagegen nicht mit klassisch kinematischen Größen, wie Ort, Umlaufszeit des Elektrons, zu operieren. Eine Größe, die klassisch durch eine Fourrierreihe als Funktion der Zeit dargestellt werden kann, ist zu beschreiben durch ein Schema von Quantenamplituden, die sich jeweils auf einen Übergang zwischen zwei stationären Zuständen beziehen. Die das Produkt zweier Größen darstellenden Amplituden ergeben sich sehr natürlich vermöge der aus der Bohrschen Frequenzbedingung folgenden Kombinationsrelationen. Die Quantenbedingung \(\oint p\,dq = nh\) wird in der differenzierten Form \(\dfrac d{dn}\oint p\,dq = h\) quantentheoretisch entsprechend dem Verfahren in der Dispersionstheorie [\textit{H. A. Kramers} and the author, Z. f. Physik 31, 681--708 (1925; JFM 51.0748.08)] umgedeutet. Die Bewegungsgleichungen sind formal die klassischen. Die Anwendung auf Oszillator und Rotator führt unmittelbar zu der von der Erfahrung geforderten ``halbzahligen'' Quantelung.
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