Versuch einer quantitativen Fassung des Korrespondenzprinzips und die Berechnung der Intensitäten der Spektrallinien. I. (Q1456620)
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scientific article; zbMATH DE number 2594453
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Versuch einer quantitativen Fassung des Korrespondenzprinzips und die Berechnung der Intensitäten der Spektrallinien. I. |
scientific article; zbMATH DE number 2594453 |
Statements
Versuch einer quantitativen Fassung des Korrespondenzprinzips und die Berechnung der Intensitäten der Spektrallinien. I. (English)
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1925
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Ausdehnung des \textit{Kramers-Born}schen. Gedankens (Ersetzung klassischer Größen der Form \(\sum\tau_k\dfrac{\partial \varPhi(J_k)}{\partial J_k}= \dfrac1h\dfrac{d\varPhi}{d\mu}\) durch ihren geradlinigen Mittelwert \(\dfrac1h{\displaystyle\int\limits_0^1} \dfrac{d\varPhi}{d\mu}\,d\mu=\dfrac{\varDelta\varPhi}h\) im Raum der Wirkungsvariabeln) auf Fälle, in denen die Darstellung der klassischen Größen als Differentialquotientensumme nicht möglich ist. Diese Verschärfung des Korrespondenzprinzips liefert z. B. die \textit{Ornstein-Burger}sche Regel.
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