Das Ende des julianischen Kalenders und der neue Kalender der orientalischen Kirchen. (Q1458807)
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scientific article; zbMATH DE number 2597187
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Das Ende des julianischen Kalenders und der neue Kalender der orientalischen Kirchen. |
scientific article; zbMATH DE number 2597187 |
Statements
Das Ende des julianischen Kalenders und der neue Kalender der orientalischen Kirchen. (English)
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1924
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Bericht über die Beschlüsse des im Mai 1923 in Konstantinopel abgehaltenen Kongresses der orthodoxen Kirchen, der eine Abänderung des Julianischen Kalenders verordnet hat. Die dreizehntägige Verspätung sollte am 1. Okt. 1923 aufgehoben werden. Schaltjahre sind im allgemeinen die Jahre mit einer Jahreszahl, in welche 4 aufgeht. Die säkulare Ausnahmeregel ist (auf Vorschlag des Verf.) die folgende: Die durch 100 teilbaren Jahreszahlen gehören nur dann zu Schaltjahren, wenn sie entweder \(\equiv\)200 oder \(\equiv\)600 modulo 900 sind. Das so festgesetzte Jahr liegt z.Z. an das tropische näher als das Gregorianische. Eine Abweichung vom Gregorianischen Kalender wird jedoch erst nach fast neun Jahrhunderten eintreten. Merklicher ist das Auseinandergehen bei den Osterregeln. Ostersonntag soll der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond nach dem Frühlingsäquinoktium sein, wobei der Jerusalemer Meridian ausschlaggebend ist.
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