Determinazione rigorosa delle onde irrotazionali periodiche in acqua profonda. (Q1458971)
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scientific article; zbMATH DE number 2597450
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Determinazione rigorosa delle onde irrotazionali periodiche in acqua profonda. |
scientific article; zbMATH DE number 2597450 |
Statements
Determinazione rigorosa delle onde irrotazionali periodiche in acqua profonda. (English)
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1924
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Eine summarische Mitteilung über seine Lösung des Problems periodischer Wellen in tiefem Wasser durch unendliche Reihen hatte Verf. bereits auf dem Delfter Kongreß\ (1924) für Mechanik gegeben; die ausführliche Begründung wird auch hier erst -- für die Math. Ann. -- angekündigt, und nur das Wesentlichste wird zunächst angegeben. Bereits viel früher (die gleichen Rend. \(16_2\), 776-790, 1907; F. d. M. 38, 745 (JFM 38.0745.*), \(21_1\), 3-14, 1912; F. d. M. 43, 863 (JFM 43.0863.*)) hat Verf. die Aufgabe auf das analytische Problem zurückgeführt, alle Funktionen \(\omega(\zeta)=\vartheta+i \tau\) von \(\zeta=\varrho e^{i \sigma}\) zu bestimmen, die für \(|\zeta|\leqq 1\) regulär sind, für \(\zeta=0\) verschwinden und für \(|\zeta|=1\) der Gleichung \[ \frac{d \tau}{d \sigma}=pe^{-3 \tau} \sin \vartheta \] mit zunächst unbestimmtem Parameter \(p>0\) genügen. Dabei gilt mit den üblichen Bezeichnungen \[ p=\frac{g \lambda}{2 \pi c^2}; \] \(ce^\tau\) gibt die Geschwindigkeit der Teilchen relativ zur Welle, \(\vartheta\) die Neigung jener Geschwindigkeit gegen die Horizontalebene. Eine wirkliche Wellenlösung existiert zu \(\omega\), falls \[ | e^{-i \omega}-1|\leqq \beta<1\;\text{für}\;|\zeta|\leqq 1 \] gilt; in den wichtigsten praktischen Fällen hat man es sogar mit relativ kleinen \(\beta(<0,1)\) zu tun Wird zunächst \(\omega\) als infinitesimal angesehen, so erhält man in erster Näherung die klassischen Resultate von Airy. Sonst aber läßt sich mit einem Parameter \(\mu>0\) der Ansatz machen: \[ \omega=\sum_{n=1}^\infty \omega_n(\zeta)\mu^n, \;1- p=\sum_{n=1}^\infty k_{2n} \mu^{2n}; \] es werden hier die ersten (für die Anwendungen allein wichtigen) \(\omega_n(\zeta), k_{2n}\) errechnet, während der volle Konvergenzbeweis, wie oben angegeben, noch vorbehalten bleibt.
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