History of mathematics. Vol. I: General survey of the history of elementary mathematics. (Q1459006)
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scientific article; zbMATH DE number 2597512
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | History of mathematics. Vol. I: General survey of the history of elementary mathematics. |
scientific article; zbMATH DE number 2597512 |
Statements
History of mathematics. Vol. I: General survey of the history of elementary mathematics. (English)
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1923
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Aus dem Vorwort. ``Das vorliegende Werk soll den Lehrern und Studierenden ein brauchbares Lehrbuch (textbook) der Geschichte der Elementarmathematik, d.h. der Mathematik der Anfangsstufen des Kalküls bieten.'' ``Eine Geschichte der Mathematik kann in mannigfaltiger Weise geordnet und abgefaßt sein. Jede Art läßt sich durch den in Aussicht genommenen Zweck rechtfertigen.'' ``So kann man sie lediglich mit Hinsicht auf die zeitliche Reihenfolge der Ereignisse abfassen oder zu einer Reihe von Biographien machen, nach den Hauptzweigen der Mathematik ordnen, zu einem Quellenwerk ausgestalten; man kann auf die Leistungen einzelner Nationen oder Rassen spezielle Rücksicht nehmen u. dgl.'' In dem ersten Bande des betrachteten Werkes bildet die chronologische Anordnung des Stoffes unter passender Berücksichtigung der Leistungen einzelner Volksgruppen den leitenden Gedanken. In dem mittlerweile (1925) erschienenen zweiten Bande ist das Ganze der Entwicklung spezieller Zweige der Elementarmathematik gemäß angeordnet worden. Eine erste Vorstellung über den Inhalt des interessanten, sehr eigenartigen Werkes dürfte die folgende Übersicht vermitteln. Bibliographie (4 S.), Aussprache und Schreibweise der Eigennamen (Pronunciation, transliteration and spelling of proper names) (6 S.). I. Kap. Prähistorische Mathematik (S. 1-19). II. Kap. Geschichtliches Zeitalter bis 1000 v. Chr. -- Allgemeines. China. Indien. Babylon. Ägypten (S. 20-53). III. Kap. Von 1000 v. Chr. bis 300 v. Chr. Griechenland. Anfänge der griechischen Mathematik. Von Pythagoras bis Plato. Einfluß von Plato und Aristoteles. Orient (S. 54-101). IV. Kap. Von 300 v. Chr. bis 500 n. Chr. Die Schule von Alexandrien. Euklides. Eratosthenes und Archimedes. Apollonius und seine Nachfolger. Die Periode von Menelaus. Ptolemäus und seine Nachfolger. Diophant und seine Nachfolger. Orient (S. 102-147). V. Kap. Von 500 bis 1000. China. Japan. Indien. Persien und Arabien. Der christliche Westen und Osten. Spanien (S. 148-193). VI. Kap. Okzident von 1000 bis 1500. Die orientalische Kultur im Okzident. Das christliche Europa von 1200 bis 1300, von 1300 bis 1400, von 1400 bis 1500 (S. 194-265). VII. Kap. Der Orient von 1000 bis 1500. China. Japan. Indien. Persien und Arabien (S. 266-291). VIII. Kap. Das 16. Jahrhundert. Allgemeines. Italien. Frankreich. England. Deutschland. Die Niederlande. Spanien. Andere europäische Länder. Orient. Amerika (S. 292-357). IX. Kap. Das 17. Jahrhundert. Allgemeines. Italien. Frankreich. Groß-Britannien. Deutschland. Die Niederlande. Andere europäische Länder. Orient (S. 358-443). X. Kap. Das 18. Jahrhundert und spätere Zeit. Allgemeines. Groß-Britannien. Frankreich. Deutschland. Italien, Die Schweiz. Andere europäische Länder. Vereinigte Staaten. Orient. Historiker der Mathematik (S. 444-547). Zeittafeln (S. 549-570). Namen und Sachregister. Das Werk ist mit zahlreichen, gut ausgeführten figürlichen Darstellungen ausgestattet. So finden wir im VI. Kapitel u. a. ein Faksimile der ersten Seite der von Campanus besorgten Ausgabe des Euklides, ein Faksimile aus Dagomare's ``Trattato d'abbaco'', verkleinerte Nachbildung der ersten Seite der ersten gedruckten Ausgabe des Euklid von 1482, im X. Kapitel u. a. Bildnisse von Taylor, Maclaurin, Sylvester, Cayley, Clifford, Maupertuis, d'Alembert, Condorcet, Laplace, Legendre, Gauß und vielen, vielen anderen bedeutenden Mathematikern. In den überaus zahlreichen Fußnoten finden sich sorgfältig abgefaßte Quellenangaben. Jedes Kapitel schließt mit ``Topics for Discussion''. Das sehr eigenartige Werk, voll interessanten und lehrreichen Anschauungsmaterials, ist als eine wahre Bereicherung der einschlägigen Literatur nicht genug zu begrüßen.
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