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Die Quadratur der Parabel und über das Gleichgewicht ebener Flächen oder über den Schwerpunkt ebener Flächen. Übersetzt von A. Czwalina-Allenstein. - MaRDI portal

Die Quadratur der Parabel und über das Gleichgewicht ebener Flächen oder über den Schwerpunkt ebener Flächen. Übersetzt von A. Czwalina-Allenstein. (Q1459011)

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scientific article; zbMATH DE number 2597516
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Die Quadratur der Parabel und über das Gleichgewicht ebener Flächen oder über den Schwerpunkt ebener Flächen. Übersetzt von A. Czwalina-Allenstein.
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    Die Quadratur der Parabel und über das Gleichgewicht ebener Flächen oder über den Schwerpunkt ebener Flächen. Übersetzt von A. Czwalina-Allenstein. (English)
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    1923
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    Das Büchlein enthält auf S. 7-30 die deutsche Übersetzung der archimedischen Schrift über die Quadratur der Parabel (Heiberg, Arch. Opera, 2. Ausg. 2, 262) und in der zweiten Hälfte die Übersetzung der beiden Bücher über das Gleichgewicht ebener Flächen (Heiberg, a. a. O. 124). Die Anmerkungen, die im ganzen knapp 6 Seiten einnehmen, bringen Erläuterungen in moderner Bezeichnung, machen auf Lücken aufmerksam und legen da und dort den Gedankengang des Archimedes genauer dar. Der Übersetzer verdient für seine mühsame Arbeit den Dank der Mathematiker; denn er liefert uns mit seinen Übersetzungen (vgl. folgende Anzeige und F. d. M. 48, 2 (JFM 48.0002.*), 1921-22) einen modernen deutschen Archimedes (die letzte deutsche Ausgabe, die von E. Nizze, erschien 1824; die Bearbeitung von Heath-Kliem, Berlin 1914, gibt vielfach nur den Inhalt, nicht den Wortlaut); aber ich vermisse Hinweise auf die Literatur über Archimedes, auf die Textausgaben, auf die geschichtliche Bedeutung des Werks. Warum wird der Fachausdruck \(\gamma\nu\omega\rho\iota\mu\omega\varsigma\), den Archimedes in Abschnitt II des zweiten Buches der Schrift über das Gleichgewicht ebener Flächen definiert, mit dem ad hoc geschaffenen Wort ``gnorim'' wiedergegeben? Heiberg sagt \textit{proprie}; man könnte übersetzen ``in der bekannten (oder besonderen) Weise''. Auf S. 60, Anm. l muß auf Fig. 18, nicht auf Fig. 27 verwiesen werden.
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