Zusammenhang zwischen relativer Flächentheorie und einer Verallgemeinerung der Zyklographie. (Q1459265)
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scientific article; zbMATH DE number 2598916
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Zusammenhang zwischen relativer Flächentheorie und einer Verallgemeinerung der Zyklographie. |
scientific article; zbMATH DE number 2598916 |
Statements
Zusammenhang zwischen relativer Flächentheorie und einer Verallgemeinerung der Zyklographie. (English)
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1923
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Die ``relative Flächentheorie'', die der Verf. in Monatsh. f. Math. 31, 3, 1921 (F. d. M. 48, 810 (JFM 48.0810.*)) entwickelt hatte, entspringt der folgenden weitgehenden Verallgemeinerung der Fiedlerschen Zyklographie: Gegeben sei ein vierdimensionaler euklidischer Punktraum \(R_4\); in ihm nehme man einen linearen \(R_3\) als Bildraum \(\mathfrak P\) an und projiziere die analytische Fläche \(\mu\) des uneigentlichen Raumes \(\mathfrak U\) von \(R_4\) aus allen Punkten \(x\) des \(R_4\) in den Bildraum \(\mathfrak P\). Diese Bilder, die ``\(\mu\)-Bilder der Punkte \(x\)'', sind \(\infty^4\) zentrisch ähnliche Flächen, die die Grundlage der Müllerschen \(\mu\)-Krümmungstheorie bilden.
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