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Experiments with rotating fluids. - MaRDI portal

Experiments with rotating fluids. (Q1464945)

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scientific article; zbMATH DE number 2603527
Language Label Description Also known as
English
Experiments with rotating fluids.
scientific article; zbMATH DE number 2603527

    Statements

    Experiments with rotating fluids. (English)
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    1921
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    Der Verf. beschreibt Experimente, die er zur Prüfung der klassischen Theorie einer reibungsfreien Flüssigkeit angestellt hat und die so gewählt sind, daß die Wandreibung nur eine untergeordnete Rolle spielt, so daß eine Übereinstimmung von Theorie und Erfahrung erwartet werden kann. 1. Durch eine gleichförmig rotierende Flüssigkeit wird diametral erst ein Zylinder, dann eine Kugel gezogen, vermittelst eines feinen Fadens. Beim Zylinder bildet sich eine zweidimensionale Strömung aus ; er bewegt sich in der Zugrichtung, wie vorauszusehen ist. Bei der Kugel ist die gestörte Bewegung dreidimensional, und die Theorie ergibt ein seitliches Abweichen von der Schlepprichtung. Durch Photographien belegte Versuche bestätigen dies Ergebnis sehr schön. 2. Versuche mit Wirbelringen. In einer ruhenden Flüssigkeit bewegt sich ein Wirbelring geradlinig. In einer rotierenden Flüssigkeit beschreibt er gegenläufig eine Kreisbahn unter Beibehaltung seiner Orientierung im Baum. Auch hier sind die Aufnahmen in völliger Übereinstimmung mit der Theorie. 3. Der Verf. beweist den Satz: Erteilt man einer Flüssigkeit, die wie ein starrer Körper gleichförmig um eine Achse rotiert, eine kleine Störung, so entsteht in der Hauptsache eine zweidimensionale Strömung mit kleinen, überlagerten Schwingungen um diesen Zustand langsamer Bewegung. Dieser Satz wird geprüft, indem ein Tropfen Farbflüssigkeit in die schwach gestörte Flüssigkeit eingesetzt wird. Er breitet sich dann aus und verteilt sich schließlich in flächenartige Gebilde, die nur noch Bruchteile eines Millimeters dick sind. Der Versuch zeigt, daß diese Gebilde äußerst genaue Zylinderflächen parallel der Drehachse sind, so daß sie sich in axialer Richtung als feine Kurven darstellen, von denen der Arbeit Aufnahmen beigegeben sind.
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