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La loi de gravitation et ses conséquences. - MaRDI portal

La loi de gravitation et ses conséquences. (Q1465032)

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scientific article; zbMATH DE number 2603637
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English
La loi de gravitation et ses conséquences.
scientific article; zbMATH DE number 2603637

    Statements

    La loi de gravitation et ses conséquences. (English)
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    1921
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    Der Verf. geht davon aus, daß das vierdimensionale Linienelement des Einkörperproblems nur in einem bestimmten ``ausgezeichneten'' Bezugsystem die Schwarzschildsche Form \[ ds^2=-\frac{dr^2}{1-c\!/r}-r^2(d\vartheta^2+\sin^2\, \vartheta\,d\varphi^2)+(1-c\!/r)\,dt^2 \] hat. Es gibt aber auch in der Relativitätstheorie ein Bezugssystem, in dem die Bewegungsgesetze besonders einfach sind. (Der Verf. vergißt dabei, daß dieses Bezugssystem diese Eigenschaft immer nur für ein spezielles Gravitationsfeld hat, nicht wie der Newtonsche absolute Raum für die ganze Welt.) Der Verf. bemängelt ferner, daß Einstein das für \(dt = 0\) sich ergebende dreidimensionale Linienelement \(d\sigma^2\) für den Ausdruck der geometrischen Verhältnisse im Gravitationsfelde hält. Nach dem Verf. liegt darin sogar ein Widerspruch. Während nämlich bei der Ableitung \(r\) als Radiusvektor eingeführt wurde, ergibt sich dann der Radiusvektor \(\varrho\) aus \((d\varrho)^2= \dfrac{dr^2}{1-c\!/r}\), woraus \(d\varrho>dr\) folgt, was Einstein als Kontraktion der radialen Längen im Gravitationsfeld deutet. Nach dem Verf. ist dieser Schluß falsch, weil die Deutung von \(ds^2\) als geometrische Maßbestimmung ganz willkürlich ist. (Der Verf. vergißt dabei die Einsteinsche Ableitung der Bewegungsgleichungen, nach der \(r\), \(\vartheta\), \(\varphi\) nicht die euklidischen Koordinaten sind, die ja ins Gravitationsfeld gar nicht eingeführt werden können, während \(d\varrho\) die natürlich gemessene radiale Distanz ist.)
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    Identifiers