Sur la gravitation dans la mécanique classique et dans la théorie d'Einstein. (Q1465036)
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scientific article; zbMATH DE number 2603641
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Sur la gravitation dans la mécanique classique et dans la théorie d'Einstein. |
scientific article; zbMATH DE number 2603641 |
Statements
Sur la gravitation dans la mécanique classique et dans la théorie d'Einstein. (English)
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1922
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Während in der Newtonschen Theorie die Bewegung jedes Massenpunktes von Gleichungen abhängt, in denen die Koordinaten aller Massenpunkte vorkommen, kommen, wie der Verf. meint, in der quadratischen Differentialform \(ds^2\), die ein Gravitationsfeld nach Einstein charakterisiert, immer nur vier Veränderliche vor. Es ist nicht einzusehen, wie nach Einstein die Störungen der Planetenbahnen durch andere Planeten sich erklären lassen. Die annähernde Übereinstimmung zwischen Newton und Einstein besteht nur, solange man von den Störungen absieht. Das ist nach dem Verf. auch für den Vergleich mit den Beobachtungen wichtig. Die beobachtete Perihelbewegung des Merkur beträgt \(574''\). Die Newtonsche Theorie erklärt davon \(536''\) durch Störungen, läßt also nur \(38''\) unerklärt. Einstein erklärt \(42,9''\), läßt aber dafür \(531''\) unerklärt. ``Das ist das brutale Resultat.'' (Zur Kritik s. die Note von M. Brillouin, C. R. 175, 923, Ref. unten.)
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