An application of the theory of probabilities to the study of a priori pathometry. Part II. III. (Q1468333)

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scientific article; zbMATH DE number 2611940
Language Label Description Also known as
English
An application of the theory of probabilities to the study of a priori pathometry. Part II. III.
scientific article; zbMATH DE number 2611940

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    An application of the theory of probabilities to the study of a priori pathometry. Part II. III. (English)
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    1917
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    Die statistische Analyse der Verlaufsweisen der verschiedenen Epidemien führte die Verfasser zum Begriff der ``Pathometry''. Die Pathometry ist eine Art Erweiterung der formalen Bevölkerungstheorie. Die Bevölkerung wird in zwei Klassen geteilt: etwa die ``Kranken'' und die ``Nichtkranken'' (natürlich sind die rein formalen Ausführungen der Pathometry auch auf andere Veränderungen als Krankheit anwendbar). Beide Klassen besitzen im allgemeinen verschiedene Mortalität, Natalität, Ein- und Auswanderungsquote; ferner erfolgen Übertritte von der einen Klasse in die andere. Die Veränderungen in den Beständen der beiden Klassen werden unter einfachen Annahmen studiert. Auf eine Wiedergabe der Einzelheiten kann umsomehr verzichtet werden, weil der Schwerpunkt der Untersuchung selbstverständlich nicht auf mathematischem Gebiete liegt.
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