Welke rol speelt de drietalligheid der afmetingen van de ruimte in de hoofdwetten der physica? (Welche Rolle spielt die Dreidimensionalität des Raumes in den Hauptgesetzen der Physik?). (Q1469642)
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scientific article; zbMATH DE number 2613580
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Welke rol speelt de drietalligheid der afmetingen van de ruimte in de hoofdwetten der physica? (Welche Rolle spielt die Dreidimensionalität des Raumes in den Hauptgesetzen der Physik?). |
scientific article; zbMATH DE number 2613580 |
Statements
Welke rol speelt de drietalligheid der afmetingen van de ruimte in de hoofdwetten der physica? (Welche Rolle spielt die Dreidimensionalität des Raumes in den Hauptgesetzen der Physik?). (English)
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1917
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Die Dreizahl für die Dimensionen des Raums ist notwendig zur Vermeidung von Singularitäten: Beim \textit{Planetenproblem}: Wenn die \textit{Poisson}sche Differentialgleichung auf \(n\) Dimensionen übertragen wird, ergibt sich Instabilität der geschlossenen Bahnen für \(n>3\). Beim \textit{Bohrschen Atommodell}: Wenn das \textit{Coulomb}sche Gesetz analog dem \textit{Newton}schen Gesetz verallgemeinert wird, die Quantenansätze \textit{Bohrs} Flächenmoment und Frequenzregel) beibehalten werden, ergibt sich für \(n=4\) eine besonders arge Singularität; für \(n>4\) liegen die Bahnen wachsender Quantenzahl immer näher dem Kern zu, demzufolge besitzen die Spektralserien keine ultraviolette Grenzfrequenz, sondern umgekehrt eine Häufungsstelle im Ultrarot. In der \textit{Vektoranalysis} der Mechanik und Elektrizität besteht strenge Dualität zwischen polaren und axialen Vektoren nur für \(n=3\). Bei Übertragung der \textit{Maxwell}schen Gleichungen hat daher im \(R_n\) der elektrische Vektor \(n\), der magnetische \({n \choose 2}>n\) Komponenten \((n>3)\). Bei der \textit{Ausbreitung der Wellen} unterscheiden sich bekanntlich nach \textit{Hadamards} Untersuchungen Räume gerader Dimensionenzahl von denen ungerader, indem bei ersteren das \textit{Huygens}sche Prinzip nicht besteht. (Ein Raumteil, wohin einmal eine Störung gelangt ist, bleibt fortdauernd gestört, für gerades \(n\).) Aber auch die \(R_{2n+1}\), für \(n>1\) weisen, trotzdem das Huygens sche Prinzip in ihnen gilt, Singularitäten auf, indem auch die zeitlichen Differentialquotienten der die Welle erzeugenden Ladungen usw. eine Rolle spielen, statt wie im \(R_3\) bloß\ diese Größen selbst. Und zwar überwiegt sogar der Einfluß\ jener auf größere Entfernungen. (I 2.)
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