Über die fünffache Mannigfaltigkeit der physikalischen Welt. (Q1471630)
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scientific article; zbMATH DE number 2614008
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Über die fünffache Mannigfaltigkeit der physikalischen Welt. |
scientific article; zbMATH DE number 2614008 |
Statements
Über die fünffache Mannigfaltigkeit der physikalischen Welt. (English)
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1916
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Der Verf. geht von der \textit{Nordström}schen Gravitationstheorie aus, und zwar in der Darstellung im fünfdimensionalen Raum. Zu den vier Raumzeitvektoren \(x, y, z, u\) kommt nun eine fünfte \(w\) hinzu, von der allerdings alle Feldgrößen unabhängig sind; das Viererpotential \(\varPhi\) wird zu einem Fünferpotential mit dem Gravitationspotential als Komponente \(\varPhi_w\). Der Verf. zeigt nun, daß\ sich die Bewegungsgleichungen fünfdimensional invariant schreiben lassen, wenn man einfach in den \textit{Minkowski}schen Gleichungen alle Vektoren durch die entsprechenden Fünfervektoren ersetzt. Zerlegt man die Gleichung in ihre Komponenten, so sind die ersten vier die \textit{Minkowski}schen Gleichungen, und die fünfte ist identisch erfüllt, wenn man träge mit schweren Massen und Lichtgeschwindigkeit mit Gravitationspotential identifiziert. Schließlich leitet der Verf. die Bewegungsgleichungen aus einem fünfdimensional invarianten Wirkungsintegral ab und zeigt, daß\ diese Ableitung nur gelingt, wenn über das Elektron bestimmte Annahmen gemacht werden, nämlich kugelförmige Ruhegestalt, gleichförmige flächenhafte Ladungs- und Massenverteilung und Gleichgewicht zwischen äußeren und inneren Kräften während der ganzen Bewegung.
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