\textit{Johannes Bayer}, der Begründer der neuzeitlichen Sternbenennung. Ein lebensgeschichtlicher Versuch. (Q1472156)
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scientific article; zbMATH DE number 2614745
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | \textit{Johannes Bayer}, der Begründer der neuzeitlichen Sternbenennung. Ein lebensgeschichtlicher Versuch. |
scientific article; zbMATH DE number 2614745 |
Statements
\textit{Johannes Bayer}, der Begründer der neuzeitlichen Sternbenennung. Ein lebensgeschichtlicher Versuch. (English)
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1913
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\textit{Johann Bayer}, geboren 1572 in dem bayrischen Städtchen \textit{Rain}, wurde am 19. Oktober 1592 an der Universität zu Ingolstadt immatrikuliert, wirkte um die Jahrhundertwende als Rechtsanwalt in Augsburg und wurde, als 1603 sein Hauptwerk Uranometria die Druckerpresse verlassen hatte, mit 150 Gulden vom Rate der Stadt als ``Verehrung für ein geometrisches und astrologisches Buch'' belohnt. Am 13. Dezember erhielt er das Amt eines Ratsanwaltes mit dem Jahressold von 500 Gulden. Zur katholischen Konfession gehörig, starb er am 7. März 1625 und wurde in der jetzt als Lagerraum dienenden Dominikanerkirche beigesetzt. Die lateinische Grabschrift ist abgedruckt. Die Bezeichnung der Sterne eines Sternbildes mit den griechischen und lateinischen Buchstaben \(\alpha, \beta, \gamma, \dots, a, b, c, \dots\) ist von ihm in der Uranometri eigenführt worden (51 Blätter mit vollständigen und zweckmäßig angelegten Himmelskarten).
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