Wissenschaft und Methode. Autorisierte deutsche Ausgabe mit erläuternder Ammerkungen von \textit{F. u. L. Lindemann}. (Q1472428)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Wissenschaft und Methode. Autorisierte deutsche Ausgabe mit erläuternder Ammerkungen von \textit{F. u. L. Lindemann}. |
scientific article; zbMATH DE number 2615097
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Wissenschaft und Methode. Autorisierte deutsche Ausgabe mit erläuternder Ammerkungen von \textit{F. u. L. Lindemann}. |
scientific article; zbMATH DE number 2615097 |
Statements
Wissenschaft und Methode. Autorisierte deutsche Ausgabe mit erläuternder Ammerkungen von \textit{F. u. L. Lindemann}. (English)
0 references
1914
0 references
In diesem Bande sind folgende Aufsätze des Verf. vereinigt: I. Forscher und Wissenschaft. 1. Die Auswahl der Tatsachen. 2. Die Zukunft der Mathematik. 3. Die mathematische Erfindung. 4. Der Zufall. II. Die mathematische Schlußweise. 1. Die Relativität des Raumes. 2. Die mathematischen Definitionen und der Unterricht. 3. Mathematik und Logik. 4. Die neue Logik. 5. Die neuesten Arbeiten der Logistiker. III. Die neue Mechanik. 1. Mechanik und Radium. 2. Mechanik und Optik. 3. Die neue Mechanik und die Astronomie. IV. Die Wissenschaft der Astronomie. 1. Milchstraße und Gastheorie. 2. Die Geodäsie in Frankreich. Zusammenfassung. Erläuternde Anmerkungen (von \textit{F. Lindemann}). Die Übersetzung und die Anmerkungen verdienen dieselbe Anerkennung wie die zu ``Wissenschaft und Hypothese'', eine ebenfalls von dem Münchener Ehepaar herrührende Leistung. Wünschenswert wäre vielleicht bei jedem Aufsatze, der schon früher aus einem gegebenen Anlaß veröffentlicht worden ist, die nähere Angabe über Gelegenheit und Zeit der einzelnen Veröffentlichungen gewesen. Als allgemeinen Gesichtspunkt der Sammlung bezeichnet \textit{Poincaré}, er habe versucht, ``auseinanderzusetzen, wie der Gelehrte es anfangen muß, unter den unzähligen Tatsachen, die sich ihm zur Erforschung darbieten, auszuwählen; obleich nämlich eine Auswahl ein Opfer bedeutet, so zwingt ihn doch die natürliche Unzulänglichkeit des Geistes, eine Auswahl zu treffen.''
0 references