Über eine Anwendung der Mengenlehre auf die Theorie des Schachspiels. (Q1475952)
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scientific article; zbMATH DE number 2620272
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Über eine Anwendung der Mengenlehre auf die Theorie des Schachspiels. |
scientific article; zbMATH DE number 2620272 |
Statements
Über eine Anwendung der Mengenlehre auf die Theorie des Schachspiels. (English)
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1913
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Es handelt sich ``lediglich um die Beantwortung der Frage: Kann der Wert einer beliebigen während des Spiels möglichen Position für eine der spielenden Parteien, sowie der bestmögliche Zug mathematisch-objektiv bestimmt oder wenigstens definiert werden, ohne daß auf solche mehr subjektiv-psychologischen wie die des vollkommenen Spielers und dergleichen Bezug genommen zu werden braucht ? \dots Die zur Lösung des Problems verwendete Methode ist der Mengenlehre und dem logischen Kalkül entnommen und erweist die Fruchtbarkeit dieser mathematischen Disziplinen in einem Falle, wo es sich fast ausschließlich um endliche Gesamtheiten handelt''. Added in 2015: An English translation is given in the appendix of [\textit{U. Schwalbe} and \textit{P. Walker}, Games Econ. Behav. 34, No. 1, 123--137 (2001; Zbl 0978.91002)].
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