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Über die Begrenzung einfach zusammenhängender Gebiete. - MaRDI portal

Über die Begrenzung einfach zusammenhängender Gebiete. (Q1477853)

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scientific article; zbMATH DE number 2622763
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English
Über die Begrenzung einfach zusammenhängender Gebiete.
scientific article; zbMATH DE number 2622763

    Statements

    Über die Begrenzung einfach zusammenhängender Gebiete. (English)
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    1913
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    Die Begrenzung eines einfach zusammenhängenden schlichten Gebietes \(G,\) welches selbst nur als aus inneren Punkten bestehend betrachtet wird, läßt sich im allgemeinsten Falle zweckmäßig in Elemente auflösen, die bei \textit{Carathéodory} als ``Primenden'', von \textit{Koebe} später (J. für Math. 145) als ``Randelemente'' bezeichnet werden. Auf diese gleichzeitig von \textit{Carathéodory} und \textit{Study} gefundene Analyse der Begrenzung wird man in durchaus natürlicher Weise geführt durch die Unterscheidung der erreichbaren und nicht erreichbaren Grenzpunkte. Erstere sind offenbar zyklisch angeordnet und können durch Querschnitte zu je zweien miteinander verbunden werden. Es sind nun alle diejenigen Begrenzungspunkte in ein Randelement zu vereinigen, die nicht durch Querschnitte voneinander getrennt werden können, wobei nun ein und derselbe Grenzpunkt unendlich vielen voneinander verschiedenen Randelementen angehören kann. Wird jetzt die konforme Abbildung des Innern des Gebietes \(G\) auf die Fläche des Einheitskreises vorgenommen, so ergibt sich eine eineindeutige Beziehung der erreichbaren Begrenzungspunkte auf die Punkte einer die Peripherie des Einheitskreises überall dicht bedeckenden Punktmenge und eine durchgängig eineindeutige Beziehung der Randelemente auf die Gesamtheit der Punkte der Peripherie des Einheitskreises. Die Randelemente werden von \textit{Carathéodory} wie auch von \textit{Study} noch spezielleren Unterscheidungen unterworfen, wobei mancherlei Fragen zur Weiterverfolgung auffordern.
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