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The hydrodynamical theory of lubrication with special reference to air as lubricant. - MaRDI portal

The hydrodynamical theory of lubrication with special reference to air as lubricant. (Q1478125)

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scientific article; zbMATH DE number 2623089
Language Label Description Also known as
English
The hydrodynamical theory of lubrication with special reference to air as lubricant.
scientific article; zbMATH DE number 2623089

    Statements

    The hydrodynamical theory of lubrication with special reference to air as lubricant. (English)
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    1913
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    Der Verf. setzt als Träger der sich drehenden Wellen vollständige Hohlzylinder voraus, weil dann die theoretische Behandlung einfacher wird und eine leichtere experimentelle Prüfung zuläßt als bei seinen Vorgängern \textit{O. Reynolds}(F. d. M. 18, 948 (JFM 18.0948.*), 1886) und \textit{N. Petroff} (F. d. M. 31, 713 (JFM 31.0713.*), 1900). Erst nach Vollendung der Untersuchungen für diesen Fall ist dem Verf. die bezügliche Abhandlung von \textit{A. Sommerfeld} bekannt geworden (F. d. M. 35, 785 (JFM 35.0785.*), 1904). Wie er selbst angibt, sind die Endformeln identisch, doch sei seine Behandlung des Problems etwas anders als die \textit{Sommerfeld} sche, kürzer und in einem oder in zwei Punkten direkter, eigne sich auch besser für Experimentatoren. ``Eine Frage wird in dem Verlaufe der Untersuchung bezüglich der Verläßlichkeit von Versuchen erhoben, die bisher angestellt sind, um das von dem Zug des Schmiermittels auf die Welle ausgeübte Moment zu bestimmen. Dieser Punkt ist von Wichtigkeit, da mittels dieses Momentes der nominelle Reibungskoeffizient der Welle erhalten wird'' In dem letzten Teil der Arbeit wird die Methode dahin ausgedehnt, daß\ sie das Schmieren mittels einer zähen, elastischen Flüssigkeit wie Luft zu berechnen ermöglicht. Die von \textit{Kingsbury} 1897 angestellten Versuche (J. Amer. Soc. Nav. Eng. 9, 267) zeigen in manchen Einzelheiten bedeutende Unterschiede von dem, was in dem Falle des Schmierens durch eine unzusammendrückbare Flüssigkeit zu erwarten war. Die Differentialgleichung, welche den Druck in der Luftschicht bestimmt, hat der Verf. explizit nicht integrieren können; aber er hat ihr Integral nach den Daten von \textit{Kingsbury} mit Hülfe der \textit{Runge} schen numerischen Methoden berechnet. Der Grad der Annäherung der Theorie an das Experiment ist ganz befriedigend. Die Rechnung ist durchgeführt für den Fall ebener Platten; die Ergebnisse zeigen die entschiedene Wirkung der Zusammendrückbarkeit der Luft auf die Größe und Verteilung des Luftdrucks.
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