On the nature of atomic weight. (Q1478235)
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scientific article; zbMATH DE number 2623214
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | On the nature of atomic weight. |
scientific article; zbMATH DE number 2623214 |
Statements
On the nature of atomic weight. (English)
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1913
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Zusammenfassung: Ein Atom besteht aus dem positiv geladenen Kern und aus den ihn begleitenden Elektronen. Die Masse des Kernes bildet den Hauptteil derjenigen des ganzen Atoms. Die Masse des Atomkernes ist die algebraische Summe seiner mechanischen und seiner elektromagnetischen Masse. Folgende Annahme wird über die Verteilung dieser Massen gemacht: \[ \delta = a \frac {\ln r}{r^2}, \quad a=a_0\frac {\sin br}{br}. \] Die Atomgewichte, die mit der um der Einfachheit willen gemachten Voraussetzung eines neutralen Kernes berechnet werden, stimmen mit den versuchlich bestimmten gut überein. Die Bildung von Doppelelementen wird qualitativ erklärt. Für die Dimension des Atomkerns muß\ eine Grenze bestehen. Wenn diese Grenze an dem dem Atomgewicht 252 entsprechenden Punkte ist, so stimmt die Masse des nur aus elektromagnetischer Masse bestehenden Kernes mit der des versuchlich abgeschätzten Elektrons überein. Die Atomkerne höherer Elemente haben Oberflächen mit größerer spezifischer Ladung. Sie werden deshalb leichter durch äußere elektrische Kraft zerstört. Solche mit positiver Oberfläche müssen die wenigst stabilen sein, wie dies auch aus dem Vorkommen solcher Elemente in der Natur ersichtlich ist. Das Verhältnis des Radius eines Atoms zu dem seines Kernes nimmt ab, wenn der letztere zunimmt, und nähert sich asymptotisch einem konstanten Wert. Dieser Umstand erklärt das allgemeine Verhalten niedrigerer und höherer Elemente, liefert auch ein Mittel, die obere Grenze des Elektronradius zu schätzen.
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