Sir \textit{S. Larmor} 's mechanical model of the pressure of radiation. (Q1478402)
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scientific article; zbMATH DE number 2623408
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Sir \textit{S. Larmor} 's mechanical model of the pressure of radiation. |
scientific article; zbMATH DE number 2623408 |
Statements
Sir \textit{S. Larmor} 's mechanical model of the pressure of radiation. (English)
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1913
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Die Abhandlung von \textit{Larmor} wurde als Referat über den Gegenstand vorgetragen; der Artikel von \textit{Levi-Civita,} der als Brief an \textit{Larmor} später diesem eingeschickt wurde, ist dem Abdrucke des Referates als Anhang zugefügt. An dem Schlusse der Einleitung, die den Grundgedanken und ihrer geschichtlichen Entwicklung gewidmet ist, sagt \textit{Larmor}: ``Wir halten uns für verpflichtet, hier daran zu erinnern, daß\ ganz ähnliche Beziehungen in glänzender Weise als das Ergebnis eines tastenden Verfahrens der Anpassung einer analytischen Theorie an optische Erscheinungen von \textit{MacCullagh} schon 1838 aufgestellt sind als ein Entwurf, der wesentlich die ganze Grundlage der physikalischen Optik füllte, besonders aber, daß\ von ihm in dem folgenden Jahre ihre Form beleuchtet und ihre Ersichtlichkeit dadurch vergewissert wurde, daß\ er zeigte, sie fügten sich in den \textit{Lagrange}schen Algorithmus der ``kleinsten Wirkung'', der somit in der Physik schon erkannt wurde als der verallgemeinerte knappe Ausdruck und das Kennzeichen der einem dynamischen System eigenartigen Beziehungen. Die Analysis schritt auf der Grundlage des umfassenderen Gebietes von Angaben fort, welche die Forschung über die optischen Erscheinungen in Kristallen lieferte, und demgemäß\ wurde das Ergebnis erreicht in der verallgemeinerten, für äolotropische Medien passenden Form. Aber \textit{MacCullagh} konnte nicht ein Modell von der dynamischen Schrittfolge seiner analytischen Gleichungen entwerfen auf den Richtlinien der Eigenschaften der gewöhnlichen materiellen Körper, eine Aufgabe, deren Unbilligkeit wir jetzt in weiten Grenzen erkannt haben, wenngleich sie zu jener Zeit alle Probleme der physikalischen Deutung beherrschte.'' Die einzelnen Teile, in denen die mathematischen Fassungen und Formeln nicht fehlen, sind betitelt: Führung elektrischer Strahlung durch Drähte. Allgemeine Theorie des von Wellen ausgeübten Druckes. Die innerlich mit der Strahlung vergesellschaftete Bewegungsgröße. Abgrenzung der Analogie mit einer gespannten Saite. Bewegungsgröße in fortgeführten Ätherfeldern. Reibungswiderstand eines strahlenden Körpers gegen die Bewegung. Verallgemeinerung zur Zwangskraft in einem beliebigen fortgeführten System. Der Nachtrag von \textit{Levi-Civita} soll in einer allgemeineren Anschauung die \textit{Larmor}sche Vorstellung darstellen, die zu einem mechanischen Modell des Wellendruckes führt.
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