Zur Theorie der spezifischen Wärme. (Q1478740)
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scientific article; zbMATH DE number 2623744
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Zur Theorie der spezifischen Wärme. |
scientific article; zbMATH DE number 2623744 |
Statements
Zur Theorie der spezifischen Wärme. (English)
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1913
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Da die von \textit{Einstein} im Anschluß\ an die \textit{Planck}sche Quantentheorie aufgestellte Formel für die spezifische Wärme sich nicht bewährt hat und auch die später von \textit{Nernst} und \textit{Lindemann} gegebene Abänderung der \textit{Einstein}schen Formel nur ein vorläufiges Aushülfsmittel war, um die Erfahrungserscheinungen ein wenig besser darzustellen, haben gleichzeitig \textit{Debije} und \textit{Born} mit \textit{v. Kármán} die theoretischen Grundlagen dadurch vertieft, daß\ sie die \textit{Einstein}sche Voraussetzung einer einzigen bestimmten Atomfrequenz fallen ließen und eine Mannigfaltigkeit von Eigenfrequenzen zugrunde legten, über welche zu summieren oder zu integrieren ist. Bezüglich der Theorie von \textit{Debije} vgl. man F. d. M. 43, 1037 (JFM 43.1037.*), 1912. \textit{Born} und \textit{v. Kàrmán} stützen sich auf die Theorie der Schwingungen in Raumgittern (Vgl. F. d. M. 43, 970 (JFM 43.0970.*), 1912). Die Übereinstimmung der schließlich erhaltenen Formeln mit der Erfahrung wird an dem Verhalten von Aluminium, Kupfer, Silber und Blei nachgewiesen.
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