Zur Herleitung der \textit{Lorentz} transformation. (Q1480561)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Zur Herleitung der \textit{Lorentz} transformation. |
scientific article; zbMATH DE number 2626982
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Zur Herleitung der \textit{Lorentz} transformation. |
scientific article; zbMATH DE number 2626982 |
Statements
Zur Herleitung der \textit{Lorentz} transformation. (English)
0 references
1912
0 references
``Wir haben in einer früheren Arbeit gezeigt (F. d. M. 42, 722 (JFM 42.0722.*), 1911), daß folgende Annahmen hinreichen, die Gestalt der Lorentz transformation abzuleiten: A) Die Transformationsgleichungen sind linear und homogen. B) Sie bilden eine eingliedrige Gruppe. C) Die Kontraktion der Längen hängt nur vom Betrage, nicht von der Richtung der Geschwindigkeit des bewegten Systems ab. Die Annahme A) läßt sich auch durch andere Annahmen ersetzen, wie wir in der zitierten Arbeit angedeutet haben und hier noch etwas ausführen werden.'' ``Wenn man nun wirklich so viele Annahmen machen will, wie \textit{W. v. Ignatowsky} (F. d. M. 42, 728 (JFM 42.0728.*), 1911) und \textit{E. Wiechert} (F. d. M. 42, 733 (JFM 42.0733.*), 1911), so kann man, wie wir glauben, die ganze Ableitung noch wesentlich einfacher und durchsichtiger machen. Ja wir glauben, daß die Ableitung, die wir für die \textit{Lorentz} transformation ohne Verwendung des Prinzips der Lichtgeschwindigkeit, bloß aus ``Relativitats- und Symmetrieeigenschaften'' geben, sogar einfacher ist, als die klassischen Ableitungen aus der Invarianz der quadratischen Form \(x^2-ct^2\).''
0 references