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Nachtrag zu meiner Arbeit: ``Thermodynamische Begründung des photochemischen Äquivalentgesetzes''. - MaRDI portal

Nachtrag zu meiner Arbeit: ``Thermodynamische Begründung des photochemischen Äquivalentgesetzes''. (Q1481077)

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scientific article; zbMATH DE number 2627636
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English
Nachtrag zu meiner Arbeit: ``Thermodynamische Begründung des photochemischen Äquivalentgesetzes''.
scientific article; zbMATH DE number 2627636

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    Nachtrag zu meiner Arbeit: ``Thermodynamische Begründung des photochemischen Äquivalentgesetzes''. (English)
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    1912
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    Der Verf. geht von den drei Annahmen aus: \ 1. Unabhängigkeit des Zerfalles eines Moleküls von der Gegenwart anderer Moleküle. \ 2. Proportionalität der Wahrscheinlichkeit eines Molekülzerfalles mit der Strahlungsdichte, \ 3. Gültigkeit des Massenwirkungsgesetzes für den Wiedervereinigungsprozeß, unabhängig von der Gegenwart der Strahlung. Er gelangt zu einem Ausdruck für die Strahlungsdichte als Funktion der Temperatur. Der Vergleich mit der \textit{Wien}schen Strahlungsformel ergibt, daß ein Gasmolekül bei seinem Zerfall (infolge Absorption wirksamer Strahlung von der Frequenz \(\nu\)) im Mittel die Energie \(h \nu\) absorbiert. In dem Nachtrage wird zur Ergänzung der Überlegungen, die sich auf streng monochromatische Strahlen beschränkten, nun der Fall betrachtet, daß ein endlicher Frequenzbereich photochemisch wirksam ist. Es ergibt sich, daß die bei einem Molekülzerfall absorbierte Energie nur von der Frequenz der wirksamen Strahlung abhängig ist. Andernfalls müßte man nach der Ansicht des Verf. eine Koppelung der Absorptionen der verschiedenen wirksamen Elementarbereiche annehmen.
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