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Untersuchungen über die spezifische Wärme. VII. Zur Berechnung chemischer Affinitäten. - MaRDI portal

Untersuchungen über die spezifische Wärme. VII. Zur Berechnung chemischer Affinitäten. (Q1481329)

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scientific article; zbMATH DE number 2627906
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English
Untersuchungen über die spezifische Wärme. VII. Zur Berechnung chemischer Affinitäten.
scientific article; zbMATH DE number 2627906

    Statements

    Untersuchungen über die spezifische Wärme. VII. Zur Berechnung chemischer Affinitäten. (English)
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    1912
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    In der ersten Arbeit wird die von \textit{Debye} (Ann. der Phys. [4] 39, 789, 1911) gegebene Formel über den Verlauf der Atomwärmen an früheren Messungen des ersten Verfassers geprüft. Die Formel zeigt gegen die von den Verlassern veränderte Formel von \textit{Einstein} bei sehr tiefen Temperaturen einen wesentlich langsameren Abfall der Atomwärme, ergibt aber eine gute Übereinstimmung mit den Messungen. Anschließende allgemeine Betrachtungen über die Konstitution fester Körper führen zu dem Satze: Kristallisierte Elemente sind als einatomig anzusehen, wenn ihre Atomwärmen nahe den durch die beiden Formeln bestimmten Verlauf zeigen, als mehratomig, wenn der Abfall erheblich langsamer erfolgt. Da die Formel der Verfasser bei Berechnung zahlreicher chemischer Gleichgewichte verwendet ist, so wird in der zweiten Arbeit untersucht, welche Unterschiede bei Benutzung der für tiefere Temperaturen zutreffenderen Formel von \textit{Debye} zu erwarten sind. Es ergibt sich, daß bei Berechnung von Dampfdruckformeln, von hohen auf sehr tiefe Temperaturen übergehend, die Unterschiede merklich sein können, daß sie aber belanglos sein müssen bei Berechnung chemischer Affinitäten kondensierter Systeme.
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