Zur Theorie der quadratischen und bilinearen Formen von unendlichvielen Veränderlichen. I. Teil: Theorie der \(L\)Formen. (Q1483419)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Zur Theorie der quadratischen und bilinearen Formen von unendlichvielen Veränderlichen. I. Teil: Theorie der \(L\)Formen. |
scientific article; zbMATH DE number 2629708
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Zur Theorie der quadratischen und bilinearen Formen von unendlichvielen Veränderlichen. I. Teil: Theorie der \(L\)Formen. |
scientific article; zbMATH DE number 2629708 |
Statements
Zur Theorie der quadratischen und bilinearen Formen von unendlichvielen Veränderlichen. I. Teil: Theorie der \(L\)Formen. (English)
0 references
1911
0 references
Die Begriffsbildungen und ein Teil der Sätze dieser Arbeit sind bereits anläßlich einer in den Gött. Nachr. erschienenen Voranzeige in diesen Fortschritten (38, 158 f., 1907) besprochen worden. Neu hinzugetreten ist die Analogie der als \(L\)-Formen bezeichneten Klasse von Bilinearformen unendlichvieler Veränderlichen mit den sog. Zyklanten, die in der Determinantentheorie eine Rolle spielen, ferner die Einordnung dieser und ähnlicher Begriffsbildungen in die \textit{Frobenius}sche Theorie der Gruppenmatrix und der hyperkomplexen Zahlsysteme; sodann eine Anwendung auf die Theorie der \textit{Fourier}schen Reihen, deren Resultat der Verf. schon an anderer Stelle (F. d. M. 41, 382, 1910) angegeben hatte, die er aber hier weit elementarer beweist. Endlich aber und in erster Reihe wird in \S\S 6-8 das Ähnlichkeitsproblem, d. h. das Analogon zu dem \textit{Weierstraß}schen Elementarteilerproblem für \(L\)-Formen von unendlichvielen Veränderlichen, aufgenommen und für \(L\)Formen mit einfachem (d. h. nicht in sich zurücklaufendem) Spektrum durch den Satz erledigt: zwei \(L\)-Formen sind dann und nur dann ähnlich, wenn sie das nämliche einfache Spektrum besitzen. Die Darstellung der Arbeit beschränkt sich übrigens der besseren Übersichtlichkeit halber auf ``reguläre'' \(L\)Formen, d. h. solche, deren zugehörige \textit{Laurent}sche Reihe in einem den Einheitskreis in seinem Inneren enthaltenden Kreisring konvergiert.
0 references