Das \textit{Maxwell}sche Gesetz der Geschwindigkeitsverteilung in der Relativtheorie. (Q1484313)

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scientific article; zbMATH DE number 2631943
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English
Das \textit{Maxwell}sche Gesetz der Geschwindigkeitsverteilung in der Relativtheorie.
scientific article; zbMATH DE number 2631943

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    Das \textit{Maxwell}sche Gesetz der Geschwindigkeitsverteilung in der Relativtheorie. (English)
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    1911
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    Verf. leitet das Gesetz, wonach die Entropie eines einatomigen Gases der Wahrscheinlichkeit seines Zustandes proportional ist, das bisher nur auf Grund der \textit{Newton}schen Mechanik abgeleitet war, auf Grund der Relativitätstheorie ab. Hierdurch werden in den thermodynamischen Formeln größere Änderungen nötig, als man von vornherein annimmt. Abgesehen davon, daß\ naturgemäß\ überall der Faktor \((1-q^2/c^2)^{-\frac{1}{2}}\) störend auftritt, ergeben sich auch theoretische Abweichungen, die nicht übersehen werden dürfen, so z.B. in der Verteilungsfunktion für das Gleichgewicht, in der Energie des ruhenden Gases, die eine transzendente Funktion der Temperatur wird, und in dem Gesetz der gleichmäßigen Energieverteilung, das überhaupt nicht mehr gilt. Dagegen bleibt z. B. die Zustandsgleichung ungeändert. Ein kurzer Abschnitt beschäftigt sich auch mit der Abschätzung des numerischen Einflusses solcher Änderungen.
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