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Das Relativitätsprinzip. Mit 14 in den Text hineingedruckten Abbildungen. - MaRDI portal

Das Relativitätsprinzip. Mit 14 in den Text hineingedruckten Abbildungen. (Q1485180)

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scientific article; zbMATH DE number 2631017
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English
Das Relativitätsprinzip. Mit 14 in den Text hineingedruckten Abbildungen.
scientific article; zbMATH DE number 2631017

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    Das Relativitätsprinzip. Mit 14 in den Text hineingedruckten Abbildungen. (English)
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    1911
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    Das Buch ist eine zeitgemäße und höchst willkommene Darstellung dieser neuen Theorie, verfaßt von einem besonnenen Forscher, der selbst bedeutsame Beiträge zu den in ihr zu erledigenden Fragen geliefert hat. Die Teile des Buches sind: 1. Die Problemstellung. II. Die älteren Theorien der Elektrodynamik bewegter Körper. III. Die Relativitätstheorie, kinematischer Teil. IV. Weltvektoren und -tensoren. V. Die Elektrodynamik des leeren Raumes nach dem Relativitätsprinzip. VI. Die \textit{Minkowski}sche Elektrodynamik der ponderablen Körper. VIII. Dynamik. - Anhang. In dem Rückblicke (\(\S\) 30, S. 184) stellt der Verf. die in dem Buche zugrunde gelegten Annahmen zusammen. In \(\S\) 6 wird zunächst das Relativitätsgesetz an die Spitze gestellt, welches die Gleichartigkeit einer dreifach unendlichen Schar von Bezugssystemen für alle Naturgesetze ausspricht. Aus dem hinreichend bekannten Naturgesetz der Lichtfortpflanzung im leeren Raume wird in \(\S\) 7 die \textit{Lorentz}-Transformation abgeleitet, welche den Übergang von einem berechtigten System zu allen anderen ermöglicht und zugleich die \textit{Einstein}sche Kinematik enthält. Danach wird in \(\S\) 14 bewiesen, daß\ die (über das Gesetz der Lichtfortpflanzung hinausgehende) Elektrodynamik des Vakuums durch die \textit{Lorentz}-Transformation in sich selbst übergeführt wird. In \(\S\) 15 treten als neue Annahmen die Sätze von der Erhaltung der Energie und des Impulses hinzu. Bei \textit{Minkowskis} Elektrodynamik der bewegten Körper wird dann die \textit{Maxwell}sche Theorie für ruhende Körper zugrunde gelegt, nur unwesentlich im Ansatz der ponderomotorischen Kraft entsprechend der Überlegung modifiziert, daß\ alle Kräfte sich gegen die \textit{Lorentz}-Transformation gleich verhalten müssen, und daß\ daher dem Energiestrom auch ein elektromagnetischer Impuls zugeordnet sein muß\ . Auf derselben Grundlage baut sich auch die Dynamik der bewegten Körper auf; doch enthält der Verzicht auf gewisse an sich mögliche Zusätze bei der Deutung der Komponenten des Welttensors \(T\) als Energiestrom, Impulsdichte usw. eine neue Hypothese, deren physikalische Bedeutung in dem Satze von der Trägheit der Energie zu Tage tritt, welche unter anderem die vollständige Zurückführung der mechanischen Trägheit auf die Energie und die Spannungen ermöglicht. In den beiden letzten Paragraphen wird schließlich noch der zweite Hauptsatz hinzugezogen. Als physikalische Grundlagen der Relativitätstheorie sind also zu bezeichnen: das \textit{Einstein}sche Relativitätsprinzip, die Sätze von der Erhaltung der Energie und des Impulses, das Energieprinzip die \textit{Maxwell}sche Elektrodynamik, sowie jene Deutung der Trägheit.
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