Traité d'énergétique ou de thermodynamique générale. Tome I. Conservation de l'énergie. Mécanique rationnelle. Statique générale. Déplacement de l'équilibre. Tome II. Dynamique générale. Conductibilité de la chaleur. Stabilité de l'équilibre. (Q1485458)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Traité d'énergétique ou de thermodynamique générale. Tome I. Conservation de l'énergie. Mécanique rationnelle. Statique générale. Déplacement de l'équilibre. Tome II. Dynamique générale. Conductibilité de la chaleur. Stabilité de l'équilib |
scientific article; zbMATH DE number 2631371
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Traité d'énergétique ou de thermodynamique générale. Tome I. Conservation de l'énergie. Mécanique rationnelle. Statique générale. Déplacement de l'équilibre. Tome II. Dynamique générale. Conductibilité de la chaleur. Stabilité de l'équilibre. |
scientific article; zbMATH DE number 2631371 |
Statements
Traité d'énergétique ou de thermodynamique générale. Tome I. Conservation de l'énergie. Mécanique rationnelle. Statique générale. Déplacement de l'équilibre. Tome II. Dynamique générale. Conductibilité de la chaleur. Stabilité de l'équilibre. (English)
0 references
1911
0 references
``Die Thermodynamik hieß\ zuerst mechanische Wärmetheorie; sie nahm an, die Wärme bestehe in sehr kleinen und sehr schnellen Bewegungen der materiellen Molekeln, und versuchte, die Ableitung der Wärmegesetze aus den Prinzipien der theoretischen Mechanik zu bewerkstelligen. Später ist sie zu einer selbständigen Wissenschaft ausgewachsen, die sich auf eigene Prinzipien stützt und jeder Hypothese über das Wesen der Wärme bar ist; unter dieser Gestalt erscheinen noch immer die meisten neueren Lehrbücher. Diese Gestalt wird abgelöst durch eine dritte. Sowie die Anwendungen der Thermodynamik sich mehrten, begegnete sich diese Wissenschaft wieder mit der Mechanik bei der Behandlung von Problemen, die von beiden zugleich abhängen. Allmählich hat sich aus der Verschmelzung der Thermodynamik mit der Mechanik eine weit ausgedehnte Lehre gebildet; sie will allgemeine Prinzipien festlegen, die auf die verschiedenartigsten Fragen der Physik anwendbar sind: auf die Mechanik der unveränderlichen festen Körper und der Flüssigkeiten, auf die Erforschung der physikalischen und chemischen Zustandsänderungen, auf die elektrischen oder magnetischen Erscheinungen. Da das Prinzip von der Erhaltung der Energie das erste ist, welches von dieser Lehre aufgestellt wird, da sie aus ihm die Definition der Hauptbegriffe abzieht, über die sie nachsinnt, hat sie den Namen Energetik erhalten. Die Energetik ist also eine Art Gesetzbuch, an welchem jeder Teil der Physik allgemeine Gesetze finden muß, denen sich seine besonderen Gesetze unterordnen. Man begreift unschwer, daß\ der Aufbau einer derartigen Lehre eine lange und beharrliche logische Anstrengung erfordert. Jedes energetische Gesetz hat die Bestimmung, bei den verschiedensten Umständen herbeigeholt, auf die mannigfaltigsten Erscheinungen angewandt zu werden. Wenn man nicht will, daß\ sie auf zahllose Widersprüche stößt, muß\ man sie in einer Fassung vortragen, die sowohl ganz allgemein als auch ganz präzis ist, die alle Arten vorausgesehen und alle Ausnahmefälle von vornherein angegeben hat. Seit fünfundzwanzig Jahren arbeitet der Verf. mit Anspannung seiner Kräfte an diesem Aufbau der Energetik; er meint nun, durch die Darstellung dieser Wissenschaft als eines Ganzen den Physikern einen großen Dienst zu leisten. Die peinlichen Vorsichtsmaßregeln, mit denen jeder Begriff definiert, jedes Gesetz formuliert werden kann, würden widerwärtig und abstoßend wirken, wenn nicht passend gewählte Beispiele dargeboten wurden, um an ihnen die Grenze zu zeigen, bis zu der diese Bedingungen notwendig sind, und wie man ihnen Rechnung tragen muß. Der Verf. hat daher dafür gesorgt, diese Beispiele zu vervielfältigen; er entnimmt sie der Mechanik der Flüssigkeiten, der Elastitätslehre, der Theorie der Zustandsänderungen, der chemischen Mechanik. Dadurch macht er dem Leser die Aufgabe leicht, diese verschiedenen Wissenschaften mit der allgemeinen Energetik zu verknüpfen.'' I. Einleitung. 1. Einführende Definitionen. 2. Das Prinzip von der Erhaltung der Energie. 3. Die Arbeit und die Aktionen. 4. Die Wärmemenge. 5. Die Mechanik der unveränderlichen festen Körper und die theoretische Mechanik. 6. Die normale Definition eines Systems. 7. Die Vorläufer des \textit{Carnot}schen Prinzips. 8. Das Prinzip von \textit{Sadi Carnot} und von \textit{Clausius}. 9. Das innere thermodynamische Potential und die Entropie. 10. Das Gleichgewicht eines holonomen Systems. 11. Die Verschiebung des Gleichgewichtes. II. 12. Die Bewegung der Systeme von gleichförmiger Temperatur. 13. Die Systeme mit Verbindungen. 14. Die kontinuierlichen Systeme. 15. Die Leitfähigkeit der Wärme. 16. Die Stabilität des Gleichgewichtes und die Bedingungen zu ihrer Sicherung. 17. Die notwendigen Bedingungen für die Stabilität des Gleichgewichtes. Die kleinen Bewegungen. 18. Stabilität des relativen Glichgewichtes.
0 references