Deprecated: $wgMWOAuthSharedUserIDs=false is deprecated, set $wgMWOAuthSharedUserIDs=true, $wgMWOAuthSharedUserSource='local' instead [Called from MediaWiki\HookContainer\HookContainer::run in /var/www/html/w/includes/HookContainer/HookContainer.php at line 135] in /var/www/html/w/includes/Debug/MWDebug.php on line 372
Reciprocity laws for power residues of prime power exponents in algebraic number fields - MaRDI portal

Reciprocity laws for power residues of prime power exponents in algebraic number fields (Q1489028)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 2636974
Language Label Description Also known as
English
Reciprocity laws for power residues of prime power exponents in algebraic number fields
scientific article; zbMATH DE number 2636974

    Statements

    Reciprocity laws for power residues of prime power exponents in algebraic number fields (English)
    0 references
    0 references
    1909
    0 references
    Der Verf. hat das Reziprozitätsgesetz der \(l\)-ten Potenzreste (\(l\) eine Primzahl) bisher nur unter beschränkenden Annahmen hergeleitet. Allgemein konnte er nur denjenigen Teil des Gesetzes beweisen, der zwischen Rest und Nichtrest, aber nicht zwischen den verschiedenen Arten von Nichtresten unterscheidet (siehe F. d. M. 34, 236, 1903, JFM 34.0236.02). Die vorhegende Arbeit bringt nun den Beweis des vollständigen Gesetzes, das mit Hülfe des Restsymboles lautet: \[ \left(\frac\alpha\beta\right)=\left(\frac\beta\alpha\right)\,, \] falls \(\alpha,\beta\) zwei zu \(l\) und zueinander prime Zahlen sind, von denen wenigstens eine primär ist. Methodisch stützt sich der Verf. auf die von \textit{Hilbert} angewandten Hülfsmittel. Er dehnt dieselben aber wesentlich aus, indem er seine Theorie des Klassenkörpers zu Hülfe nimmt (siehe F. d. M. 34, 236, 1903, JFM 34.0236.01). Dort beweist er die Existenz von \(e\) singulären Primärzahlen \(w\), wo die \(\root l\of{\omega}\) einen Teil des Klassenkörpers ergeben. Für diese \(\omega\) beweist Verf. die Sätze: \(\left(\frac\omega{\mathfrak a}\right)\) hat für \textit{alle} und nur die Ideale \({\mathfrak a}\) einer bestimmten Untergruppe der Klassengruppe den Wert 1. \(\left(\frac\omega{\mathfrak a}\right)\) hat für alle Ideale einer Klasse denselben Wert. Eine einfache Anwendung dieser Sätze ergibt das obige Gesetz. Ein weiterer Fortschritt besteht darin, daß, wie der Verf. zeigt, das \textit{Eisenstein}sche Gesetz zum Beweise nicht nötig ist, sondern sich umgekehrt aus demselben ergibt.
    0 references
    reciprocity law
    0 references
    power residues
    0 references
    algebraic number fields
    0 references

    Identifiers