Unstetige Lösungen beim Prinzip der kleinsten Wirkung. (Q1490334)
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scientific article; zbMATH DE number 2638704
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Unstetige Lösungen beim Prinzip der kleinsten Wirkung. |
scientific article; zbMATH DE number 2638704 |
Statements
Unstetige Lösungen beim Prinzip der kleinsten Wirkung. (English)
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1909
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Ein materieller Punkt bewege sich in der Ebene mit der vorgegebenen Energie \(h\) unter dem Einflusse von Kräften, welche die Kräftefunktion \(V(x,y)\) besitzen. Seine Bahnkurven sind dann die \(\infty^2\) Extremalen des Integrals: \[ J =\int\sqrt{h -V(x, y)}\cdot \sqrt{1+y'^2}\cdot dx. \] Der Verf. zeigt, daß es einen Linienzug mit zwei Knickpunkten gibt, der \(J\) zu einem wirklichen starken Minimum macht, aber keine Bahnkurve ist. Man vergleiche des Verf. Abhandlung: ``Über einen Satz von \textit{Routh} und ein damit zusammenhängendes Problem der Variationsrechnung'' (Math. Ann. 64, 239-247; F. d. M. 38, 410, 1907, JFM 38.0410.02); dort wird dies ausführlich für den Fall bewiesen, daß die orthogonalen Trajektorien der Kurven \(V(x, y) =\) const. Bahnkurven sind
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