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Die Einstellung der Grenzkonzentrationen an der Trennungsfläche zweier Lösungsmittel. - MaRDI portal

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Die Einstellung der Grenzkonzentrationen an der Trennungsfläche zweier Lösungsmittel. (Q1490844)

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scientific article; zbMATH DE number 2639274
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English
Die Einstellung der Grenzkonzentrationen an der Trennungsfläche zweier Lösungsmittel.
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    Die Einstellung der Grenzkonzentrationen an der Trennungsfläche zweier Lösungsmittel. (English)
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    1909
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    Bei den Erscheinungen der Lösungen verschiedener Lösungsmittel ist die Frage unbeantwortet: ``Wie groß sind die Komponenten, die sich an der Trennungsfläche einstellen, und wie ändern sie sich im Verlauf des Diffusionsvorganges? Unter Zugrundelegung des \textit{Fick}schen Diffusionsgesetzes und des \textit{Nernst}schen Verteilungsgesetzes finden die Verf. nach weiteren Annahmen den Satz: Schichtet man zwei Lösungsmittel übereinander, in denen beliebig viele Stoffe gelöst sind, so stellt sich an der Trennungsfläche sofort für jeden der Stoffe eine Konzentration ein, die durch die Anfangskonzentrationen in beiden Lösungsmitteln \(c_1, c_2\) und die Teilungs- und Diffusionskoeffizienten \(k\), \(D_1\), \(D_2\), bestimmt ist zu \[ n_1=\frac{k\left(c_1+c_2\sqrt{\frac{D_2}{D_1}}\right)}{k+\sqrt{\frac{D_2}{D_1}}}\,,\qquad n_2= \frac{c_1+c_2\sqrt{\frac{D_2}{D_1}}} {k+\sqrt{\frac{D_2}{D_1}}}\,. \] Die Konzentration bleibt während des Vorganges bei genügend langem Zylinder konstant oder auch dann, wenn sich die Längen der Diffusionszylinder verhalten wie die Quadratwurzeln aus den Diffusionskoeffizienten.
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