New applications of continuous parameters in the theory of quadratic forms. II: Investigations on primitive parallelepipeds. (Q1491730)

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scientific article; zbMATH DE number 2640419
Language Label Description Also known as
English
New applications of continuous parameters in the theory of quadratic forms. II: Investigations on primitive parallelepipeds.
scientific article; zbMATH DE number 2640419

    Statements

    New applications of continuous parameters in the theory of quadratic forms. II: Investigations on primitive parallelepipeds. (English)
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    1908
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    Ausgehend von den Arbeiten von Hermite und Lejeune-Dirichlet, stellt sich der Verf. das Problem, die reduzierten Formen der Klassen positiver quadratischer Formen von \(n\) Variablen zu geben, und gelingt dabei zu ähnlichen Resultaten wie Minkowski. Er definiert hierzu die \textit{Paralleloëder}: Alle Punkte, für die \[ a_{0k}+\sum_{i=1}^n a_{ik}\;x_i\ge 0\qquad (k=1,2,\ldots, \sigma ) \] ist, bilden ein konvexes Polyeder \(R\). Dasselbe heißt Paralleloëder, wenn man mit demselben durch Substitutionen \[ x_i=x_i'-\lambda_i\quad (i=1,2,\dots ,n) \] den \(n\) dimensionalen Raum gleichmäßig überdecken kann. Seine Ecken sind \textit{einfach}, wenn sie nur \((n+1)\) verschiedenen Paralleloëdern angehören. Ein Paralleloëder mit nur einfachen Ecken heißt \textit{primitiv}, sonst imprimitiv. Über die primitiven Paralleloëder beweist der Verf. das Theorem: Transformiert man dasselbe durch alle reellen linearen Substitutionen \[ x_i= \alpha_{i0}+\sum_{k=1}^n \alpha_{ik}x_k'\quad (i=1,2,\dots ,n), \] so erhält eine Menge von primitiven Paralleloëdern, welche durch eine \textit{Klasse} positiver quadratischer Formen eindeutig bestimmt ist, falls man Formen mit proportionalen Koeffizienten als gleich ansieht.
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    quadratic forms in many variables
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    equivalence class of quadratic forms
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    Identifiers