Die Zerlegung geometrischer Zeichnungen in Konstruktionselemente und ihre Anwendung bei der Lösung von Aufgaben. (Q1492326)
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scientific article; zbMATH DE number 2641085
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Die Zerlegung geometrischer Zeichnungen in Konstruktionselemente und ihre Anwendung bei der Lösung von Aufgaben. |
scientific article; zbMATH DE number 2641085 |
Statements
Die Zerlegung geometrischer Zeichnungen in Konstruktionselemente und ihre Anwendung bei der Lösung von Aufgaben. (English)
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1908
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Ohne auf die \textit{Lemoine}sche Geometrographie den geringsten Bezug zu nehmen, stellt der Verf. ein anderes System zur Beurteilung der Einfachheit einer geometrischen Konstruktion auf. Als ``Konstruktionselemente'' führt er ein: \textit{Lineal:} \(A\), Anlegen an einen Punkt; \(g,\) Ziehen der Gerade. \textit{Zirkel:} \(D,\) Einsetzen des einen Schenkels in einen gegebenen, also doppelt bedingten Punkt; \(e,\) Einsetzen des einen Schenkels in einen einfach bedingten Punkt; \(k,\) Beschreiben des Kreises; \(w,\) Werkzeugwechsel. Die Elemente werden nicht gleich bewertet. Ist \(\varepsilon\) eine Einheit so wird \(g = e = k = w = 1\varepsilon\), dagegen \(A = D = 2\varepsilon\) gesetzt. Die Aufgabe: zwei gegebene Punkte durch eine Gerade zu verbinden wird z. B. \(2A + 1g = 4\varepsilon + 1\varepsilon = 5\varepsilon.\) Auf Grund dieser Festsetzungen werden mehrere Konstruktionen ziffermäßig bewertet. Die Arbeit zeigt eben, daß , wie bei dem \textit{Lemoine}schen System, die Festsetzung solcher Grundlagen vielen Willkürlichkeiten unterliegt, also ein objektiver Maßstab nicht erreicht ist.
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